Teil eines Werkes 
1 (1819) Erster oder theoretischer Theil. : nebst einem illuminirten Forstkarten-Schema und mehreren Tabellen.
Entstehung
Seite
7
Einzelbild herunterladen

eduf den * dgt oder demſel⸗ 1t slagadm mude Teſtha W80 Zießt 1☛ S linie iſt= mm in 31 die wan 9= Puncte, t in Mitte 5 in eine ſtumyf fen in ck. Eine .

0 7

t abelle

(A.)

zur ungefaͤßten Ueberſicht der Grenzpuncte um die herrſchaftliche Struth, ſammt ihrer Ent⸗ fernung und ihren Winkeln, ſo wie dieſelben am 20ten May 18053, in Beyſeyn der in dem hierzu gehoͤrigen Protocolle bemerkten Intereſſenten und Forſtbedienten,

beſtimmt worden ſi nd.

. Entfernung Nro. der Grenzpuncte.

in Schritten angegeben.

Winkel auswärts oder inwärts? ſtumpf oder ſpitz?

Anmerkungen.

von No bis N*e 14. 2

2 3 3 4

100

auswärts ſtumpf

inwärts ſtumvf

auswäͤrts ſpitz

inwärts ſtumpf

Der Punct Nre 1 iſt auf der Mitte des Biendorfer fünfzigſten Gemesſangsſteines ange⸗ nommen.

Dieſer Punct befindet ſich 5 Schritte über der Viehtränke.

Markus Zänker von Biendorf, welcher hier mit ſeiner Wieſe aufſtößt, glaubt, daß durch Be⸗ ſtimmung dieſes Punctes die Grenzlinie zu tief in ſeine Wieſenhecke falle. Der anweſende Ortsvor⸗ ſtand hingegen hielt die angenommene Grenzlinie für billig. Es wurde daher beſchloſſen, die Größe der Wieſe, welche nach dem Flurbuche 80 Qua⸗ drat⸗Ruthen halten ſoll, auf Koſten des Unrecht⸗ habenden Theiles meſſen zu laſſen, und nach dem Reſultate dieſer Meſſung die Grenzlinie zu ver⸗ ändern, wenn der Markus Zänker nach Ablauf dreyer Tage immer noch bey ſeiner Behauptung ſtehen bleiben ſollte.

Nachtrag. Markus Zänker hat die Grenz⸗ luu⸗ von Nro bis 5 als richtig aner⸗ annt.