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Von der Wald⸗Taxation, 3 oder
von der Beſtimmung des gegenwaͤrtigen und kuͤnftigen Holzertrages der Forſte uͤberhaugt.
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U. die Holzmaſſe beſtimmen zu können, die ein Forſt jetzt und künftig mit Nachhaltigkeit jaͤhrlich zu
liefern vermag, muß man alle Gegenſtände, welche unmittelbaren oder mittelbaren Einfluß auf die Holz⸗ production haben, genau unterſuchen, die Reſultate dieſer Unterſuchungen zweckmäßig zuſammentragen und nach Maasgabe derſelben den Holzertrag berechnen.
Den größeren oder geringeren Helzertrag eines Forſtes beſtimmt aber vorzüglich:
a¹) die Größe des Forſtes: 1
2) die Güte des Bodens in demſelben, ſowohl in Rückſicht auf ſeine innere Beſchaffenheit, als auch in Betracht ſeiner geographiſchen und phyſisaliſchen Lage:
3) die Art der Holzzucht, oder der Waldbehandlung:
4) die größere oder geringere Schnellwüchſigkeit der im Forſte befind⸗ lichen Holzarten überhaupt, und der Ertrag einer jeden insbeſon⸗ dere, nach Maasgabe der für ihre Bewirthſchaftung angenomme⸗ nen Grundſätze:
5) die für jede Holzart und für jede beſondere Waldbewirthſchaf⸗ tungs⸗Methode angenommene, mehr oder weniger vortheilhaft
und zweckmäßig beſtimmte, Umtriebszeit:“
6) die Beſchaffenheit des gegenwärtigen Holzbeſtandes: und
7) die auf dem Forſte haftende, für die Holzzucht mehr oder weniger
läſtige, Servituten und Gerechtſame, und andere zufällige Um⸗ ſtände mehr.
Ich werde daher in dem erſten oder theoretiſchen Theile dieſer Schrift von Unter⸗ ſuchung der Gegenſtände handeln, welche den Holzertrag eines Forſtes beſtimmen, und werde zugleich zei⸗ gen, wie die Geſchäfte bey der Taxation auf einander folgen, und wie die Refultate aus den angeſtellten Unterſuchungen geordnet und benutzt werden muüſſen, um nicht allein die gegenwärtige Beſtands⸗ maſſe, ſondern auch den nachhaltigen Holzertrag und den Geldwerth eines Waldes, ſo genau wie möglich, zu berechnen und durch das Forſttaxations⸗Geſchafte eine regelmäßige Forſtwirthſchaft zu bewirken.—
In dem zweyten oder practiſchen Theile hingegen werde ich, durch die wirkliche Be⸗ ſchreibung und Taxatien eines fingirten Forſtes, die gelehrte Theorie, in Betreff der Ausmettelung ſeines nachhaltigen Naturalertrages und ſeiner künftigen Bewirthſchaftung, noch anſchaulicher zu machen ſuchen.
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