in und weich—
uri weudet man — ments zwi. 1 huna die Tbitz u; als ungelähr d— setat kel aul die Haut chnell so iet ein, in kommt. Hier. zurück, und er- e2n oder nach ohen u Abfuls erhält. geschieht in der gigen Stelle des erbei die etwa in und andere wich- alb, wo eine Ver- feiterung nach ab. h oben au bewir- von aulsen her die eſe nicht geuügend „ zuerst nur einen machen, dals man in die Absceſslöhle derselbes, lameut- schen kam. Naeh erung der gmach aälsigsten Reituug weiterung eiler ul der auf ie Nêse e vorhaudeue Oet- dio Selhueide des vinkel der Oef- mälsigen Druck les wiederholt, oder man Setzt nade det Sonde Kehrt, fühtt dann lousi in der Nune hweidet dam mit rand ein, soweit
et sich Zum Tbeil Theil auch meh geuden Gebilde. Abfluſs des Ei- Ausbeilung des leine Abscesse,
entleeren sich zage vollson⸗ on.S.W. Se- T seblieſst; M und deshalb 2u
je auch
rdert, W' gerstörles Lell Albscesse Vok te ſeius des- „ eiuer kleinen
9N Wand ⸗
Wundöffnung in dessen Wänden, da muſs diese Oeff- nung nothwendig viel gröſser sein, als bei jenen kleinern Abscessen, und man macht sie daher 2 bis 3 Zoll lang. Wenn Abscesse unter Sehnen oder anderen Thei-
len tiefgehende Gänge bilden, und die letztern, nach gescheheuer Pröffnung der Eiterbeulen, hinsichtlich ihrer Richtung und Tiefe vermittelst der Sonde erforscht sind, so ist es in der Regel nöthig, am niedrigsten Punkte dieser Gänge Gegenöffnungen zu machen, um dem Eiter daselbst einen freien Abflufs zu verschaffen. Diese Ge- genöffnungen macht man entweder in der Richtung von aufsen nach innen, oder, umgekehrt in der Richtung von innen heraus. Im erstern Falle führt man zunächst eine dicke Sonde durch die Absceſsöffnung bis an das blinde Ende des Fistelganges, drängt mit dieser Sonde 6 welche hierzu etwas gekrümmt sein kann) die Weich- gebilde an der betreffenden Stelle möglichst stark nach aufsen, und bezeichnet hierdurch an der Haut den Punkt,
wo der Einschnitt geschehen soll. Hierauf macht man
mit einem geballten Bistouri einen Einschnitt in der Rich- tung von oben nach unten(d. h. immer das Thier auf-
recht stehend gedacht) in senkrechter Linie, oder an
horizoutal liegenden Theilen auch in der Längenrichtung des Fistelganges. Dieser Einschnitt wird bei dünner Masse der Fistelwand in einem Zuge, bei dicken Wän- den aber in mehrern Zügen bis auf die Sonde geführt. Derselbe muſs, je nach der Dicke der zu durchschnei- denden Masse bald mehr bald Weniger lang und nach aufsen trichterförmig erweitert sein. Auch hier kann man, wenn in der Tiefe die Oeffnung sehr eng sein sollte, mittelst der Hohlsonde und eines Knopfbistouri's die Erweiterung bewirken, wie dies vorher angegeben worden ist. Als mha 1a Die Erzeugung einer Gegenönung von innen her wird mit Hülfe des Troikars, oder einer Troikar-Na- del, oder mit der englischen Haarseilnadel bewirkt. Nachdem man die Länge und die Richtung des Fistel- ganges vermittelst einer gewöhnlichen Sonde erforscht hat, krümmt man nöthigenfalls die genannten Instru- mente in einem, der Fistel entsprechenden Grade, führt sie durch die Abscefsöffnung vorsichtig bis zum Ende der Fistel ein, und durchstöſst dann mit einem kräfti- gen Druck den Grund der Fistel nach derjenigen Seite zu, welche am dünnsten oder am wenigsten mit wichtigen Gebilden versehen ist, und die zugleich den besten Ab- flufs des Eiters gestattet. Hierauf bringt man zwischen das Instrument und die Wundränder eine Hohlsonde, zieht ersteres zurück, setzt auf die Rinne der Hohl- sonde ein Knopfbistouri und erweitert die Oeffnung in hinreichender Gröſse bis zu dem Fistelgange. Ist das zu frühe Verwachsen der Oeffnung zu fürchten, so kann man auch ein, der Weite des Kanals entsprechend dickes, Band durch denselben ziehen.— Mit der eng-
V. Die Erzeugung eines Fontanells, das
§. 10.
Fontanelle sind künstlich erzeugte Eitergeschwüre im Zellgewebe unter der Haut, und nur mit einer Aus- mündung versehen. Ihr Zweck ist hauptsächlich der: von edlern und von tief liegenden Theilen bei Entzün-
durch passendes Anbinden der Thiere zu vermeiden.
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lischen Haarseilnadel operirt man in der Art, dafs man dieselbe mit zurückgezogener Spitze in den Kanal bis auf den Grund desselben einführt, hier das stumpfe Ende zuräckzieht, dann vermittelst der Stellschraube die bei- den Blätter des Iustruments feststellt, und endlich das Letztere mit einem kräftigen Druck und mit Schuellig- keit durch die Wand des Fistelgauges und durch die Haut an der geeigneten Stelle hervortreibt. Auch hier ist es in den meisten Fällen zweckmaſsig, die Oefnung mittelst Hohlsonde und Bistouri zu erweitern, oder un-
ter den bezeichneten Vm standeu ein Baud durch den Kaual zu ziehen. donludt Bol suts
Zum Eröffnen mit dem glähenden Wisen eignen sich vorzugsweise solche Abscesse, welche entweder sehr verdickte, callöse Waͤnde besitzen, oder wo grolse Tor- piditaät besteht, oder die als Metastasen bei auder n Krank- heiten eutstanden sind; ebenso sind hierzu die Auchrax- beulen geeignet. MIan benutat hierzu entweder apitae rundliche Brenneisen(2. B. in der Form des sogenaun. ten Laschspieſses), oder biruformige Brenneisen mit etwas lang hervorstehender Spitze. 3 Diese Iustrumente werden weiſs sglühend gemacht, und dann mit einem Krät- tigen Druck auf den Mittelpunkt, oder auf die weichste Stelle der Beulen 80 lange Sehalten, bis sie in die! Höhle
auhsd llsus derselben eingedrungen sind.
4 Die Nachbehandlung. ger 39 pa eine 4 ge- öffneten Abscesse ſindet mehr in Rücksicht auf die in denselben bestehende Empfindlichkeit und vegetative
Thätigkeit, als hinsichtlich der Operatiouswunde statt.
In ersterer Hinsicht müssen die Regeln der Chirurgie und Therapie beachtet werden; in letzterer Hinsicht werden Styaà. Eplstandlene. Blutungen dadureh,— 31
legtem Werg, oder x wenn sie— 5 Wusoh Umstachung der blutenden Stelle u. s. w. beseitiget. Auſserdem sucht man Reiben und Scheuern an der Ope-
rationsstelle durch einen umgelegten Verband, so wie Blutbeulen, welche sich mit den therapeutischen Mitteln nicht zertheilen lassen, können eben so wie die Abscesse mit schneidend=stechenden Instrumenten ge- öffnet werden, um das Extravasat auf dem kürzesten Wege künstlich zu entfernen. Da aber dieselben durch Zerreilsung von Blutgefäfsen unter der Haut entstanden sind, und man nicht genau wissen kann: ob diese Ge- fälse noch offen oder schon wieder verwachsen sind, und da im erstern Falle leicht heftige Blutungen von neuem durch das künstliche Eröffnen veranlaſst werden; so beeile man dasselbe nicht, sondern warte stets eine Zeit von 6— 8 Tagen ab, bis wohin ge- wöhnlich schon Hnteundung und Verwachsung er- folgt ist. uAMe b. 188
Fontanete⸗ L27ce.(Anplicatio Fonticuli.) dungen, bei Congestionen, bei Rheumatismen und ähn- lichen Zuständen eine Ableitung nach aufsen auf das unter der Haut liegende Zellgewebe zu bewirken.
Die Indikationen zur Erzeugung der Fontanelle fin-
den sich demnach immer bei den genannten Krankheits- 8


