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mmicht /und 54„ de. nur mit einer
ten Beine.
hel des Stamms(Tab. M
eeſtimmen denn ſie iſt mi
bei Erwachſenen, vie ſchon e und fiache Knochen; bei erſelben aus drei verſchiede⸗ ꝛten Stuͤken, die faſt in der MX. fig. 2. h) zuſammenſto⸗ tere und griſere Theil das fg. 1. e.), der untere und .Sg. 1..), und der vordere Hein(Tad. M.§. 1. 8) ge rwachſen ſich jedoch mit der „daß man bei Exwachſenet des ehemaligen Unterſchieds
berfläche iſt vorn etwas ge⸗ orzüglich bemerkt man daran lich die Pfanne nennt, und 5(Tab. XIII. fig. 1. 2. r.r.) och eine kleinere Vertiefung runde Gelenkband befeſtigt; m iſt ein knorplichter Rand, zu halten; gleich vor dieſer ch(Tab. X. Xlll. B. B.), wel⸗ t ganzlich verſchloſſen wird. eholt iſt/ bemerkt man haupt⸗ ch vorne an den Schambeinen heilige Bein geßt; man nennt uum unterzalb derſelben/ den t auch uͤberdis an dieſem BVein obern, der wit Knorpel uber damm nennt, und— eins anfäͤngt, und i la Geſlalt ſch in einen ſtum⸗ er rbinr Ehebanhit
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tractus; in hac marginis parte occurrit eminentia quaedam acuta, ſpina iſchii(Tab. IX. fig. 3. Tab. XI. D. D.) dicta, ligamentum teres coccygi porrigit, iſchio- coccygeum di- Gtum; pone hanc inciſura magna iſchiatica, nervum ma- gnum eiusdem nominis transmittens.
Connexio: ſuperius cum ultima lumborum vertebra, po- ſterius cum oſſe ſacro, anterius mediante cartilagine inter ſe invicem, et inferius cum offibus femoris.
Subſtantia:- in totum ſpongioſa, excepto ilei centro, ubi externae oſſis tabulae ſe mutuo fere tangunt, locum- que transparentem reddere ſolent.
Eſus: haec oſſa cum oſſe ſacro iuncta pelvim conſtitu- unt, in foeminis ampliorem quam in viris; truncum, quem ſuſtinent, cum extremitatibus coniungunt, viſcera quaedam recipiunt et defendunt.
Artem obſtetriciam exerciturus de pelvi ipſa omnibus- que in illa partibus contentis exquiſitam partim anatomico- phyſiologicam, partim pathologico- practicam ſibi parare debet cognitionem. Quatenus haec ex libris eſt haurien- da, praccipue commendanda ſunt ſcripta ſequentia*). Qui
autem ſumtibus ferendis par eſt, illi ex aſſe ſatisfacient ope-
ra ſplendida mox nominanda**).
Extremitates ſuperiores et inſeriores.
Claviculae.
Situs: in ſuprema thoracis parte, inter ſternum et ſca-
pulam(Tab. IX. fig. 1. L. L.).
Figura: cum clavibus veterum, unde nomen traxerunt, certo reſpectu conveniunt; cum Latinorum litera(8) ma- gis comparari poſſunt(Tab. VIII. fig. 1. L.).
Diviſio: in corpus et extremitates.
Facies: pars media ſeu corpus exterius convexum, in- terius autem concavum, ſulco quaſi diviſum, vaſis ſangui- feris nervisque celandis inſerviente; extremitas anterior (Tab. IX. fig. 1. a. a.) ſterno adunata, craſſa et fere trian-
ularis — 8
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nen Erhabenheit des Geſaͤsbeins geht, welche mit dem heiligen Bein durch ein eigenes breites Band verbunden iſt; und
4. einen hintern, der da anfaͤngt, wo der vorige aufhoͤrt;
man bemerkt an dieſem Theil des Randes eine ſcharfe Her⸗ vorragung, die die Graͤte des Geſaͤsbeins heiſt(Tab. IX. fig. 3. Tab. XI. D. D.), von welcher ein rundes Band nach
dem Schwanzbein hinuͤber geht; hinter derſelben ein groſer
tiefer Einſchnitt, durch den der groſe Huͤftnerve geht. Zuſammenhang: oberwaͤrts mit dem lezten Lendenwir⸗ belbein, hinterwaͤrts mit dem heiligen Bein, vorwaͤrts mittelſt
eines Knorpels unter ſich ſelbſt, und unterwaͤrts mit den Schenkelknochen.
Subſtanz: durchaus ſchwammicht, auſer in der Mitte
des Darmbeins, wo die zwei aͤuſern Knochentafeln faſt an einander liegen, daher dieſe Stelle durchſichtig zu ſeyn pflegt.
Muzen: dieſe Knochen machen in Verbindung mit dem
heiligen Bein das Beken aus, das bei Frauensperſonen wei⸗
ter iſt, als bei Maͤnnern; ſie unterſtuͤhen den ganzen Stamm, mit dem ſie die untern Glieder in Verbindung bringen, nebſt dem enthalten und beſchuͤzen ſie verſchiedene Eingeweide.
Wer die Hebammenkunſt ausuͤben will, hat noͤthig, von dem Beken ſelbſt, und allen darinnen enthaltenen Theilen, genaue ſowohl anatomiſch⸗phyſiologiſche, als auch patholo⸗ giſch⸗ praktiſche Kenntniſſe ſich zu erwerben. In ſo fern dieſes durch Buͤcher geſchehen kann, dienen folgende dazu*). Wer die Koſten aufwenden kann, wird aus folgenden praͤch⸗ tigen Werken viel Nuhzen ſchoͤpfen koͤnnen**).
Die obern und untern Gliedmaſen.
Die Schluͤſſelbeine.
Lage: am obern Theil der Bruſt, zwiſchen dem Bruſt⸗ bein und dem Schulterblatt(Tab. IX. fig. 1. L. L.).
Geſtalt: eine geringe Aehnlichkeit mit den Schluͤſſeln der Alten, daher ſie auch den Namen bekommen haben; mit dem lateiniſchen Buchſtaben(8) koͤnnen ſie beſſer ver⸗ glichen werden(Tab. VIII. fig. 1. L.). G
Eintheilung: in den Koͤrper und zwei Endigungen.
Gegenden: der Koͤrper oder mittlere Theil iſt auswaͤrts erhaben gewoͤlbt, inwendig aber ausgehoͤlt, und mit einer Rinne verſehen, worinnen Blutgefaͤſe und Nerven liegen; die vordere mit dem Bruſtbein verbundene Endigung(Tab.
IX.
») Georg Albr. Fried's Anfangsgruͤnde der Geburtshuͤlfe. Straßburg 1769. 8. mit Kupf. Joh. Chriſt. Starke's Hebammenunter⸗ richt in Geſpraͤchen nebſt Verhalten und Vorſchriften fuͤr Schwangere, Gebaͤhrende, ꝛc. Jena 1782. 8. Joh. Steidele Un⸗ terricht fuͤr die Hebammen. Wien 1774. 8. Georg Wilh. Stein's theoretiſche Anleitung zur Geburtshuͤlfe. Zweite Aufl. Caſſel 1777. 8. mit Kupf. deſſelben practiſche Anleitung zur Geburtshuͤlfe in wiedernatuͤrlichen und ſchweren Faͤllen. Zweite Aufl. Caſſel 1777. 8. mit Kupf. Wilh. Smellie theoretiſche und praktiſche Abhandlung von der Hebammenkunſt. Altenburg 1755. 8. deſſelben Sammlung von Bemerkungen in der Hebammenkunſt. 2. und ter Band. Altenburg 1770. 3.
**) Bernh. Siegfr. Albini Tabulae ſeptem uteri mulieris gravidae. Leid. 1748. fol. max. Phil. Adolph. Boebmeri obſervationum anatomicarum rariorum, notabilia circa uterum humanum continent. cum figuris ad vivum expreſſis, faſcicul. I. II. Halae Magdeb. 1756. fol. Wilh. Huxter anatome uteri humani gravidi tabulis illuſtrata. Lond. 1774. fol. max. Guil. Smellie Tabulae anatomicae, cum brevi de arte obstetricia inſtitutione, latine et germanice. Norimberg. 1758. fol. max.


