aiere eingeschuitten i eA erfolgenden reieblihen M unde zu erkennen. Kk ern sich nach der Grib 6 e 1 ½— 2 Zoll betrage. des Blasenhalses geht unn. n linken Zeigehuger s iih worauf man, an den hig Hand die mit Oel bestritem in die Blase führt, den Sei auge ergreift und heraszidht S. 128. und Ausziehen des Stéils- 2n. Man hält die Zange nit ad ia dem eiuen, mit den M Ringe der Handgni mi fint Anstruments mit det Giesfen abeinen gekehrt, dund ie u Hand etwas auseinanterger in, und zwar immer auf de i- laalig vorwitts gleieali bei dem Uutersuchen duns ia lt hatte. Findet mu is leitet man die Zauge in er du zer Bse bemmn ul us
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Ist der Stein mit der Zange erreicht, so öffnet man dieselbe recht weit, schiebt sie dann noch etwas tiefer in die Blase, so daſs wo möglich ein Zangenlöffel rechts und der andere links neben dem Steine liegt und drückt hierauf die Handgriffe langsam und locker gegen einauder. Nach Girard'’s u. A. Vorschrift soll der Stein in seinem schmalen Durchmesser ergriffen werden, um ihn so leichter
durch die Wunde zu bringen; dies ist jedoch nicht immer
möglich, so lange der Stein tief im Grunde der Blase liegt; hat man ihn aber bis zum Blasenhalse gebracht, so kann man die Zange öffnen, dem Steine durch den Mastdarm mit der andern Hand eine andere Lage geben, ihn dann von neuem ergreifen und hervorziehen. Wenn der Stein gefalst ist, gelingt das Schlieſsen der Zange nicht voll- stäudig, sondern die Handgriffe stehen auseinander; auch fühlt man gewöhnlich den fremden Körper zwischen den Löffeln der Zange. Man legt nun den Zeigefinger der rechten Hand zwischen die Zangenarme theils in der Absicht, um bei dem weiter nöthigen stärkern Zusam- mendräcken der Zange den Stein nicht zu zerdrücken, theils auch um das Erfassen und Quetschen der Blasen- wandung zu verhüten, wenn vielleicht der Stein aus der Zange entgleitet und letztere hiernach plötzlich ganz zusammengedrückt wird.— Bei dem festen Ergreifen des Steins kann es geschehen, dafs eine Falte von der Blase mit zwischen die Zange gekommen ist, gequetscht und gezerrt wird und zum Abgleiten des Instruments von dem Stein Veranlassung giebt. Um jenes zu er- forschen, macht man mit der Zange eine halbe Drehung um ihre Achse, und wenn dieselbe ohne Widerstand ge- lingt, zieht man die Zange und den Stein allmählig aus der Wunde hervor.
Das Hervorziehen gelingt jedoch in manchen Fällen nur sehr schwer und in andern gar nicht, weil entwe- der: 1) die Blase sich zu sehr zusammengezogen hat; — oder 2) die Wunde im Verhältniſs zur Gröfse des Steins zu klein ist; oder— 3) weil letzterer nicht in seinem schmalsten Durchmesser erfaſst ist; oder— 4) weil er in einer sackartigen Vertiefung liegt und— 5) weil er zu zerbrechlich ist.
1) Das erstere Hinderniſs tritt nicht ganz selten ein, wenn der Schnitt im Blasenhalse etwas groſs ge- macht und in Folge dessen der Urin plötzlich ganz ab- geflossen ist; eben so bei sehr reizbaren Thieren und wenn der Operateur zu langsam die Zange einbringt oder den Stein zu lange sucht. Eben deshalb haben von Lafosse an alle Schriftsteller empfohlen, nach gemachtem Schnitt die ferneren Operationsakte zu beeilen.— Ist die Blase zu stark zusammengezogen, so fehlt der nöõ- thige Raum zum Gebrauch der Zange und zum Hervor- ziehen des Steins.— Man spritzt hier durch die Wunde in die Blase eine lauwarme schleimige oder narkotische Flässigkeit und versucht dann die Einführung der Zange sogleich oder, wenn dies nicht gelingt, später wieder- holt.— Zuweilen kann man mit einem Finger den Stein aus der, durch die Zusammenziehung sehr verkürzten Blase hervorholen.
2) Wenn eine zu kleine Wunde das Hinderniſs bei einem Stein von mäſsiger Gröſse ist, so muls sie in derselben Richtung, wie sie zuerst gemacht worden,
auf dem eingebrachten Finger mit dem Knopſbistouri erweitert werden, bis sie die erforderliche Weite be- sitzt. Ist aber der Stein von solcher Gröfse, dals er selbst durch eine(bei Pferden) 2 ¼ Zoll lange Wunde nicht durchgeführt werden kann, so ist eutweder a) die Zerdrückung desselben(die Lithontriptik) mit der Zange zu versuchen,— was aber nur bei mürben Stei- nen ganz, bei manchen auch nur mit der äuſsern Schicht gelingt; oder— 5) man dehnt durch die allmälig wei⸗- ter geöffnete Zange die Wunde und den Blasenhals nach und nach bis zu dem Grade aus, daſs die nöthige Weite zum Durchführen des Steins entsteht. Dies Verfahren (unrichtig Lithectasis, oder etwas besser Cystec- tasis genannt) ist jedoch wegen der damit verbunde- nen Quetschung u. s. w. ein gewagtes Unternehmen. Am besten dürfte es daher sein, wenn der Stein unter solchen Umständen doch entfernt werden soll, dies durch den Mastdarm-Blasenschnitt zu thun. Das Weitere über das Zerbrechen des Steins siehe unten bei Nro. 5.
3) Das sub 3) genannte Hindernifs erkennt man durch das Fühlen mit der in den Mastdarm gebrachten linken Hand oft schon bei dem Erfassen des Steins, in andern Fällen aber erst dann, wenn derselbe in den Blasenhals gezogen ist. Die dabei zu versuchende Hülſe ist bereits oben angegeben worden.
4) Die Einsackung eines Steins in eine besondere Capsel(s. Morton a. a. O. Pl. IV. Eig. 6 u. 7.) kommt glücklicherweise selten vor. Sie ist aus der festen Lage des Steins, selbst wenn man ihn mit der in den Mast- darm eingebrachten Hand verschieben will, und zuwei- len auch aus dem matten Ton, welcher bei seinem Be- rühren mit der Zange entsteht, zu erkennen und bildet, je nachdem die sackförmige Häülle mehr oder weniger hoch und dicht um den Stein liegt, bald nur ein mälsi- ges, bald ein sehr bedeutendes Hindernifs. Man ver- sucht hier am besten den Stein mit der Hand vom Mast- darme her aus seiner Hülle herauszudrücken oder her- auszuheben; oder man erfaſst ihn mit der Zange nur an einem frei hervorstehenden Theile und sucht ihn aus
dem Sacke zu ziehen; oder man sucht im äufsersten
Falle ihn in dem Sacke zu zerbrechen und die Stücke aus demselben zu drängen. Ist die Einsenkung in der Nähe des Blasenhalses und durch die Wunde zu errei- chen, so kann man auch mit einem durch die letztere bis an den Sack geführtes Bistouri denselben durch- schneiden und dann den Stein mit dem Finger oder mit der Zange lösen. Bei solchen Steinen, die schon vor der Operation als fest eingesackt erkannt werden, dürfte es wieder am gerathensten sein, den Mastdarm-Blasen- schnitt zu machen, weil man dann mit den Fingern am besten zu dem Stein selbst gelangen kann.
5) Das Zerbrechen der Steine geschieht, wenn die- selben sehr mürb sind, zuweilen selbst bei einem mäſsi- gen Zusammendrücken der Zange,— wie ich dies selbst erfahren habe. Es wird hierdurch nicht gerade ihr Herausziehen verhindert, sondern nur erschwert und verzögert, indem die Stücke einzeln herausgeholt wer- den müssen,— was bei den kleinern Theilen sehr müh- sam ist. Und doch mulfs dies in der möglichsten Voll- ständigkeit geschehen, weil einzelne Stückchen, wenn
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