dl gedalten werden lal VI. Sg. z. c. eoch git dey vor die Geſccht⸗ 2. HIH. z. Nochade Lauch inwendig furdi teils des Birsd F in dem oben det auch in denen Deter Wackel ſondese nn n undidenalun Meilnau ſond unri cheramn azurrffe d Sobſtund ſoichr Vnf ampfiungde ſum⸗ uſſigen und cdnda dad der Andtan
Von den Stirn/ oder Vorhaupts⸗Beinen. 29
ſo auch in dieſen Theilen der Haut gefun⸗ den werden/ etwas abgeſondert wird; und wo in manchen Hirnſchalen ſolche Loͤcher nicht ſeyn/ wird es ohne Zweiffel Anlaß geben zu einer Traͤgheit/ ſeuchten und daͤmpſſigen Beſchaffenheit des Ge⸗ hirns/ und ſtaͤtigen Hauptſchmertzen von Verhaltung ſolcher Duͤnſte/ auch bey ſonſt wohl geſundem Gebluͤte. Cl. Havers Ic. p. 61. 1.
Das andere und dritte von denen eigenen Beinen der Hirnſchale ſind die offa ſyncipitis, verticis, parietalia, die Gebeine des Vorhaupts/ Wirbels/ Hauptblat/ Seiten⸗Beine/ weil ſie die Seiten⸗Theile des Haupts groͤſten theils einnehmen/ ingleichem bregmatis, weil ſie bey Kindern/ auch wohlerwachſenen feucht und zart ſind/ oder das Gehiin un⸗ ter dieſen Beinen am feuchteſten gefunden wird. Tab 1, b 2. Tab. III, GG. Tab. IV, EE. beyde Beine werden abgeſoͤndert o⸗ der zuſammengefuͤgt/ oben mit oder von⸗ einander ſelbſten mit in der Mitten durch⸗ lauffender Pfeil⸗Naat/ forne von dem Stirnbeine durch die Krantz⸗Naat/ hin⸗
ten von dem Hinter⸗Hauptsbeine durch die Lambdafoͤrmige/ unten von dem
Schlaffbeine durch die Schuppenfoͤrmi⸗
ge Naat. Zum Behuff deſſen der Author
gewiſſe Striche angemerckt/ den foͤrder⸗ ſten zur Krantz⸗Naat/ Tab IV, ar. Tab. VI. fig. 3, b den hinterſten zur lambdafoͤr⸗ migen/ Tab. IV, bi. Tab VI, fig 3, b. den innern zu der Pfeil⸗Naat/ Tab. VI, iig. 3, e. den außwendigen zu der Schuppen⸗ foͤrmigen. Tab VI. fig.;, d.
Ihr⸗ Figur iſt viereckicht/ und an Groͤſſe uͤbertreffen ſie die andern Beine der Hirnſchale/ aber ihrer Subſtantz nach
ſind ſie viel duͤnner/ weicher und ſchwaͤcher
(dannenhero auch ihre Wunden gar ge⸗
faͤhrlich ſind) wegen der Außduͤnſtung/
ſo durch ſie vorgehet/ weßhalber auch die⸗ ſer Theil des Haupts allemahl waͤrmer
iſt: jedoch haben ſie nicht durchgehends
gleiche Dicke/ ſondern gegen die Schlaͤffe zu ſind ſie duͤnner/ oberhalb aber dicker.
Abſonderlich aber iſt ihr Fordertheil/ wo die Pfeil⸗und Krantz⸗Naat zuſammen ſtoſſen/ bey denen Kindern Anfangs nur ein Haͤutgen/ woſelbſt deßfals ein Gruͤb⸗
gen oder Klufft/ fontanella genannt/ dardurch die Berregung des Gehirns o⸗ der Pulß⸗Adern gefühlet wird/ zu ſinden/ nach dem aber wirds zu einem Knorpel und endlich zu einem Beine/ daß alſo diß Loch voͤllig zugeſchloſſen wrd/ bey eini⸗ gen nach 5. oder 10. Monaten/ oder zur Zeit/ wenn ſie vornemlich reden lernen/ bey andern erſtlich nach vielen Jahren/ nach Beſchaffenheit oder temperatur des Leibes/ bevorab des Gehirns/ welches an dieſem Orte ſehr feuchte/ und damit die Austrocknung und Verhaͤrtung des Beins hindert. Es ſoll auch diß Bein⸗ gen/ wormit ſolche Klufft geſchloſſen wird/ niemals denen andern Beinen des Haupts/ an Haͤrte und Dicke gleich wer⸗
den/ anbey insgemein durchſichtig blei⸗
ben.
lich etliche insgemein geringe flache/ biß⸗ weilen mehr tieffe Caxiraͤten oder Hoͤlen/ eingedruckte viele/ und mehr als an an⸗
dern Beinen/ theils ſehr tieffe/ ſonderlich
D 3 gegen
Gleichwie nun ihre auswendige/ aus⸗ gebogene erhabene Flaͤche gleich und glatt iſt/ Tah. VI, fig 3, A. ſo haben ſie hin. gegen an ihren inwendigen Hoͤlen/ Tab. VI. fig. 4, A. viele Ungleichheiten/ nem⸗


