———— —ᷣ—ᷣ—ÿ—ꝛ—ꝛ——
1 3 a?; VI. Tafel/ f. K. 7. 8 4 Figur
32* 4 4³ Suee⸗ hie gegen die Schlaff⸗Beine zu/ Merckmahle 5* Aeſte der Schlaff⸗Pulß⸗Adern des harten Hirn⸗ Haͤutgens/ T ab, IV. PF. TTab. VI. fig. 4. BB. bb. Und ſehr viele ſo wohl kleine/ abſonderlich nahe bey der Pfeil⸗Naat/ als auch iemlich groſſe/ dar⸗ durch Blut⸗Gefaͤße in den Zwiſchen⸗ Raum der beyden Hirn⸗Platten gehen/ Loͤcher/ dergleichen viele gar kleine/ manch⸗ mal hier und da einige groͤſſere vor die Blut⸗Gefaße/ auch auswendig anzutref⸗ te Gruben liegen zur Seike der Pfeil⸗ Naat zwey/ drey und wohl mehrert an der Zahl mit vielen kleinen/ bißweilen auch ziemlich groſſen biß in den Zwiſchen⸗ Raum von beyden Tafeln durchdringen⸗ den Loͤchern begabt/ welchen Gruben die harte Mutter feſte anhaͤnget/ ſo daß
ſie dieſes Orts wegen harten Anſitzes offte in Abnehmung der Hirnſchale/ inſonder⸗ heit bey Thieren zerreiſſet. Durch die Loͤ⸗ cher ſolcher Gruben gehen ebenfalls die Pulß⸗Adern von dem harten Hirnhaͤue⸗ gen in den marckichten Zwiſchen⸗Raum/ Tab, VI. fig. 4. aa. und von dieſen die Blut⸗Aedergen hinwiederum in die har⸗ te Hirn⸗ Haut/ welche Gefaͤße/ da ſie in Abnehmung der Hirnſchale zerreiſſen muͤſ⸗ ſen/ machen/ daß man oben auf der Hrn⸗ Haut viele Troͤpffgen Blut antrifft.
Ich koͤnte ein eranium zeigen/ in
ſpelchem zur linckẽ Seite eine Grube eines groſſen Finger⸗Nagels breit und ſo tieff eingedruckt/ daß der Zwiſchen⸗Raum gantz wegfaͤllet/ und die Loͤcher ſo groß/ daß faſt von der innern Plafte nichts da iſt/ dahero die auſſere faſt bloß lieget/ und gantz durchſcheinet,
II. Buchs/ VI. Taffel/ 5.6. 7. 8. Figur,
Von denen Hinter⸗Haupts⸗ und Schlaaf⸗
Gebeinen.
JAs vierte von denen Hirnſchal⸗
Beinen iſt das Hinter⸗Haupt/ os occipitis, ſo auch den Namen des Ge⸗ dachtnus und Nerven Beins fuͤhret/ weil man den Urſprung derer Nerven von dem Hinter⸗Haupt hergenommen. Wiewol es nun Tab, I. c⁊. deſſen auswendige/ Tab. VI. Fig. 5. und inwendige Geſtalt/ Tab. VI. Fig. 6. zu finden/ bey Kindern aus 3. oder 4. Beinen beſtehet/ bey Alten nur ein Bein iſt/ es ſey dann/ daß die Pſeil⸗Naat ihre Graͤntze uͤberſchreite/
und diß Bein durchſchneide; ſo iſt hinge⸗ gen ſein Weſen ſehr dicke und ſtarck/ daß 15 mit Rechte unter gllen/ mit denen es gleiche ſtructur aus zwey Platten und dem Mittel⸗Theile hat/ vor das ſtaͤrcke⸗ ſte und feſteſte zu halten fü rnehmlich bey der Grundfeſte der Hirnſchale/ an denen Seiten des groſſen Lochs aber iſt es ſehr duͤnne und durchſichtig: und damit die Verwahrung noch beſſer ſeye/ wird es in der Mitte durch einen laͤnglichten Huͤgel als einer hervor ragenden Schedemane
efeſti⸗
â—fͤeeͤe


