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geln/ an dere Ein welches inglitena deicher als der Finl Derichten Buhm/ en Weſen ehnuule y zungen Thienw rehen auch geſchiſt er der Haarwaͤt en! weilſie ande und an der Gem och vielen andenn wie man denn ſi Zaſern durch de 6 dieſer ihten Wat rung/ auch de h Enpflanzung w nd Foltſäzedeund
emn oder Föte⸗ 6 4 und Omn enn veringnn Geſtalt die dfn beſiehen/ luis filn haben ſe xr züm⸗ a m den glicl
Von denen Beinen.
gleichenden Hoͤrnern und Klauen/ abſon⸗ derlich mit Huͤlffe eines microſcopii zu ſe⸗ hen/ ja wenn die Knochen ſelbſten lange Zeit in Waſſer geweichet worden/ laſſen ſich die Taffeln wuͤrcklich/ vornemlich in der aͤuſſern Taffel der Hirnſchale von ein⸗ ander abſondern. Es iſt aber zu muth⸗ maſſen/ daß im Anfang der Bildung der Fuucht/ nur eine Reihe und plan der Zaſern/
dder eine Taffel zubereitet worden/ wel⸗
cher nach und nach durch herzugefuͤhrten Nahrungs⸗Safft/ neue Flaͤchen der Fa⸗ ſern oder Taffeln in und auſſerhalb/ unter und uͤber/ eine nach der andern/ auff die Zahl von zwantzig/ dreyſſig/ biß funffzig gezogen worden und gewachſen ſeyn/ daß alſo der Wachsthum der Knochen von ihrem Mittel⸗Theile außwarts/ Icentro ad circumferentiam vor ſich gehe/ wan⸗ nenhero auch ihre Zaſern anfangs in der Mitte die gebuͤhrende Feſtigkeit erhalten/ ſo nach und nach in die auſſern Theile ſich ebenfalls ausbreitet.
Der Zug aber derer Faſern/ wie an de⸗ nen Rippen am beſten zu ſehen iſt/ zielet von einem Ende des Beines zum andern gleich aus/ ſo daß aller Taffel n Zafern mit und unter einander parallel lauffen/ eini⸗ ge vor deme/ ehe ſie zum Ende kommen/ ge⸗ hen uͤbeꝛzweꝛch ring⸗ und bogenweiß/ und be⸗ gegnen einander von entgegẽ geſetzter Seite.
Von der Vielheit ſolcher Taffeln/ kommt denen Knochen die Dicke zu/ an einem Orte groͤſſer als am andern/ und auch einiger maſſen/ denn/ das vornehmſte ent⸗ ſtehet vom Marcke/ die Feſtigkeit. Mit einander aber werden die Taffeln befeſtiget durch viererley beinigte Naͤgel/ de⸗ ren einige in wagrechter Linie eingelaſſen feyn/ andere ſchreeg/ die meiſten in einen
Winckel gebogen/ und die uͤbrigen mit
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Haͤuptergen wie die kleine Schwaͤmme oder Pfifferlinge verſehen/ dahero findet man die Taffeln in Beinen mit einer groſ⸗ ſen cavvirat verſehen/ uͤberall aneinander ſtoſ⸗ ſend und feſte vereinigetr.
An der Subſtantz der Beine fallen noch zu betrachten vor die pori oder Loͤcher⸗ gen dreyerley Art/ die erſten vor die Blut⸗Gefaſſe gewidmet/ deren einige die Nahrung in das innere und Weſen der Knochen bringen/ davon die Puls⸗Adern hier und dar ein/ und die Vlut⸗Adern durch andere Thuͤrgen ausgehen: einige fuͤhren herbey die Materie zum Marcke/ und gehen Puls und Blut⸗Adern einan⸗ der begleitende/ durch die Beine ſchreeg/ wie die urereres oder Harngaͤnge in die
Blaſe/ alſo dieſe in die caviraͤten der Bei⸗
ne hinein. Die andere Art ſind uͤber⸗ zwerche/ transverſi, welche die Taffeln durchbohren/ gehen von der inwendigen Hoͤle aus/ indeſſen nechſt gelegenen Taf⸗ feln ſie am zahlreichſten ſind/ und je durch mehrere Taffeln ſie gegangen ſind/ jewe⸗ niger ſie werden/ und lauffen quer nach der auswendigen Flaͤche zu/ nicht in gleicher Reihe/ daß ein Punct auff den andern treffe/ und ein Roͤhrgen miteinander ma⸗ cheten/ ſondern desfalls und auch jede in ihren Taffeln befindliche pori gantz unor⸗ dentlich ſeyn. Die dritte ſind longitu- dinales, in die Laͤnge zwiſchen denen Taf⸗ eeln von einem Ende des Beines zu dem an⸗ dern/ allerdings wie die knochichte Zaſern/ und wie ſich dieſe wenden und kehren/ auch fortgehende: durch welche beyde das Marck⸗Oehl in die Knochen ausgethei⸗ let wird. 1 Solche pori fuͤhren uns von der auſ⸗ ſerlichen runden Flaͤche/ die auſſer denen Gelencken/ welche glatt ſeyn/ ſonſten nuch
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