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4.. ſen Aanddh hohen Grade ſchwer. Nur derjenige kann es, der, V ghh verſehen mit allen Kenntniſſen der Heilkunde, zu⸗ ang⸗ V
gleich die Lebensweiſe des Landmannes voͤllig kennt, funst dieſe
dem ſeine Nahrung, ſein Gerraͤnke, ſeine Koch⸗
2 4 9 0( kunſt, ſeine Reigung fuͤr, und ſeine Abneigug eln Krankhei wider gewiſſe Speiſen und Getraͤnke, bekannt iſt. f Petſiſe
von ihnen, daß ſie in jedem Lande Deutſchlandes
Sehr ſelten iſt dieſes der Arzt, und nicht immer iſt b de londmann dieſes der Arzt, der als Volksſchriftſteller dem in dn un Landmann Anleitung zur Heilung ſeiner Krankhei⸗ luas das wich
ten geben will. Bey muͤndlichen Rathſchlaͤgen ſo⸗ wohl, als bey denen, die in Volksbuͤchern gegeben werden, werden daher die diaͤtetiſchen Vorſchriften entweder ſehr vernachlaͤſſiget, oder es werden ſolche gegeben, fuͤr welche der Landmann entweder aus Inbekanntſchaſt mit ihnen, oder aus Vorurtheil wider ſie, keinen Sinn hat.
des ſel. Paulizky auszeichnet, halte ich doch den
Theil dieſes Werkes, in welchem er dem Landmanne faßliche, von ihm anwendbare, diaͤtetiſche Vor⸗
ſchriften bey faſt allen Krankheiten giebt, die ihn befallen koͤnnen, fuͤr den beſten und nuͤtzlichſten. Der Verfaſſer hatte die Diaͤtetik fuͤr Bauern bey
deren Krankheiten da gelernt, wo man ſie allein
lernen kann, bey den kandleuten ſelbſt, und alle
ſeine diaͤtetiſchen Vorſchriften ſind vollkommen paſſend und voͤllig anwendbar. Schoͤn iſt es noch
Bey aller Guͤte, b durch welche ſich der pathologiſche Theil des Werkes
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