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des Landmannes fordern wenigere Mittel,
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XIII von dem Landmanne werden verſtanden und alſo werden können.—
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J 8
Auf dieſe diäteriſchen Heitungsvorſchläge iſt ben allen Krankheiten der groͤßte Theil der Heilung vom ſel. Verfaſſer gebauet worden. Die Krankheiten weil ſie bey dem Landmanne in einfacherer Defalt. und, was das wichtigſte iſt, gewoͤhnlich in Koͤrpern er⸗ ſcheinen, die eine verfeinerte Kultur nicht entkraͤf⸗ Auf die Lebensordnung kommt daher bey den Krankheiten der Landleute weit mehr an, als auf die Arzeneyen, auch deswegen, weil gerade wider dieſe zu fuͤndigen der tandann den zmeiſten Hang hat.
Dieſes war auch die Urſache, weswegen Pau⸗ lizky die Lebensordnung der Kranken bey allen Krankheiten ſo genau, und oft ſo umſtaͤndlich an⸗ gab, weswegen er dagegen in Angabe der eigent⸗ lich ſogenannten Arzeneyen ſich ſo ſehr einſchraͤnkte.
Es iſt dberhaupt eine ſehr ſchwere Sache, in
einem Volksbuch dem Landmanne eigentlich ſo⸗
genannte Arzeneyen zu gebrauchen anzurathen. Die Arzeneyen ſollen helfen; dieſes iſt der Zweck, wegen deſſen man ſie vorſchlaͤgt: oft aber ſchaden ſie, weil ſie der Nichtarzt entweder dem Saf nicht anzupaſ⸗
ſen


