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xrT lich nothwendig ſeyn werde. Gewiſſe Vorurtheile, die der Landmann hat, die von den Aeltern auf die Kinder uͤbergehen,— der Sinn fuͤr heißes Ver⸗ halten bey Krankheiten, beſonders bey ſieberhaften, und bey Krankbeiten mit Ausſchlaͤgen auf der Haut, und ſein Hang die Kranken mit Nahrungsmitteln aller Art, die ſie nur immer verlangen moͤgen, voll⸗ zufuͤllen, tragen ſehr vieles dazu bey, daß die Krank⸗ heiten bey Landleuten eine ſchlimmere Geſtalt an— nehmen, und oͤfter toͤdtlich werden, als ſonſt der Fall ſeyn wuͤrde.
Eine Anleitung zu einer vernuͤnſtigen Lebens⸗ ordnung bey den Krankheiten des Landmannes iſt daher von der entſchiedenſten Wichtigkeit. Aber dieſe Lebensordnung muß der Faſſungskraft und den Verhaͤltniſſen des Landmannes aufs genaueſte ange⸗ meſſen ſeyn. Man muß dem Landmanne keine diaͤtetiſchen Mittel rathen, die er nicht kennt, oder die er nicht haben, oder nicht bereiten kann, oder fuͤr die er keinen Sinn hat. Die Nahrungsmittel, die man ihm vorſchreibt, muͤſſen von der Baͤuerin bereitet werden koͤnnen, und es iſt bekannt, daß deren Einſichten in die Kochkunſt? gewohnlich ſehr beſchraͤnkt ſind.
Eine ſolche Lebensordnung fuͤr den Landmang hey ſeinen Krankheiten anzugeben iſt aber in einem
hohen


