lernen, die verſchiedenen Arten einer jeden Krank⸗ beitsgattung, die durch die Urſachen, welche die
Krankheit hervorbrachten, beſtimmt werden, mit ihren Kennzeichen angeben, und vornehmlich auf dieſe ſeine Heilungsvorſchläge gruͤnden.
Daß der ſel. Mann dieſe Abſicht in ſeinem
Werk ſehr gut erreicht hat, daruͤber iſt bey dem
mediziniſchen Publikum nur Eine Stimme. Sein Werk gehoͤrt wegen der aͤußerſt faßlichen und dabey
ſehr genauen Beſchreibungen der Krankheiten unter
die beſten und vorzuͤglichſten Werke dieſer Art.— Aber die Seite, von welcher es ſich ganz vorzuͤg⸗ lich auszeichnet, die es faſt zum einzigen in ſeiner b Art macht, iſt die vrattiſche
Unter allen Volksklaſſen bat der tandwann, in Hinſicht auf das, was Diaͤt betrifft, am wenigſten helle Begriffe. Er lebt bey ſeiner innern Staͤrke, die ihm die Natur und ſeine Lebensart gab, geſund⸗
wenn er ſich auch taͤglich Verhaͤltniſſen ausſetzt, die Menſchen von andern Staͤnden ohne Beſchaͤdi⸗ gung ihrer Geſundheit nicht ertragen wuͤrden. Es erwaͤchſt daraus ſehr natuͤrlich in ſeiner Seele der Gedanke, daß, ſo wie die genaue Beobachtung einer guten Lebensordnung in geſundem Zuſtand unter die fuͤr ihn nicht nothwendigen Dinge gehoͤrt,
eben dieſe auch bey Krankheiten nicht ſo unumgaͤng⸗
lich
Uttutradg Nare badmar Ww überget hhen be Kra Nan bey Krank ud ſein Hau MWanr Art die fuüilen, nag daten bey La oamen, und All ſeyn wi
Eine A ordoung be⸗
eher von, aeſe Leen
Vethäͤltni
Wneeſen ſe oiriſche
die er nicht
r die er di nan ih
berenet we deren Ein hecänkt
Eie
de eine


