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VII
delt; aber alles Tadelnswuͤrdige, alle Volksvorur⸗ theile, welche die Geſundheitspflege betreffen, konnt ich unmoͤglich beruͤhren— wer kennet ſie alle 2 Ich habe uͤberhaupt kein anderes Verdienſt bey dieſer Arbeit als die Auswahl und Darſtellung der Materialien. Ein Volksbuch ſoll ſich ja nicht durch auffallende Eigenheiten, oder durch neue Entdeckun⸗ gen auszeichnen. Das mehreſte habe ich aus den Werken des Herrn Tiſſot, v. Swieten, v. Roſenſtein, Buchan, Unzer, Zuͤckert, Mellin, Ackermann, Scherff, Fahner u. a. populaͤrer mediziniſcher Schriftſteller geſchoͤpfet;
aber auch manches weggelaſſen, oder laut wider⸗ rathen, was zum Theil von klaſſiſchen Volksleh⸗
rern geſagt und empfohlen worden.
Aerzte werden alſo wenig oder nichts Neues in meinem Buͤchelchen finden; aber vielleicht manches Mangelhafte. Ihre Belehrungen werden mich in Stand ſetzen es auszubeſſern und nutzbarer zu machen, und ich erbitte mir ſolche.
Aber fuͤr Landgeiſtliche, Gutsherrn, Schulzen, Schulmeiſter, fuͤr Dorfaͤrzte und Balbierer, denk ich, ſoll es ein brauchbares Hausbuch ſeyn; denn fuͤr Leute, die gar nicht leſen, oder dasjenige, was ſie leſen, nicht uͤberdenken koͤnnen, ſchrieb ich nicht. Niiemand kann am Krankenbette ſo viel Gutes ſtiften wie die Herren Geiſtlichen. Sie kennen die
Umſtaͤnde, die Lebensart, die Beduͤrfniſſe ihrer b Pfarr⸗


