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Pfarrkinder, und beſitzen ihr uneingeſchraͤnktes Ver⸗ trauen, oder koͤnnen ſichs leicht erwerben, wenn ſie einige Einſichten und guten Willen von ſich merken
laſſen. Es gibt viele unter denſelben— gewiß viele, denen alles zum Beduͤrfniß wird, was ſie faͤhiger
macht, zum Wohl ihrer Nebenmenſchen zu wuͤrken;
die ſich deswegen auch gruͤndliche mediziniſche Kennt⸗
niſſe zu erwerben ſuchen, um im Fall der Noth einen vernuͤnftigen Rath geben, oder auch die noͤthi⸗ gen und ſchickli chen Mittel verordnen zu koͤnnen, und dieſen Menſchenfreunden eigne ich mein Buͤchel⸗ Shen vorzuͤglich zu. b
Nie erinnere ich mich ohne das ubhaſteſt Ver⸗
gnuͤgen eines wuͤrdigen Landgeiſtlichen, der Vater, Freund, Wohlthaͤter ſeiner Pfarrkinder iſt, der die
Liebe und das Zutrauen aller Einwohner ſeines Pfarrorts und ihrer Nachbarn beſitzet, die alle, Cbriſten und Juden, Rath, Troſt und Huͤlfe bey ihm ſuchen und ſinden. Nirgends habe ich die Arzeneykunſt mit ſo vielem Gluͤck ausgeuͤbet, als in dem Kirchſprengel, dem er vorſtehet. Ich wuͤrde
den Edlen nennen, wenn ich nicht fuͤrchten muͤßte,
ſeine Beſcheidenheit zu beleidigen; denn ihm iſt es nicht um oͤffentliches Lob zu thun. herzlicher Beyfall jedes Gutgeſinnten, und das lohnende Bewußtſeyn eines Menſchenſreundes, ſey ihm und Jedem, der ſo bandelt wie er.
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Vor⸗
Der Dank und
ir VNMaulizt rrͤnſuͤgen Wnſen medi lettung Na. Me Dtriigeler an der die handl ſei der ai leict ſich durch lnd heilu 3 die nn diee oſiben lm g eidnnt n ſali nc


