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. Verſuch einer Anleitung zu einem guten Verhal⸗ ten in Krankheiten zu wagen.
Ich habe darinn die Regeln zur Erhaltung der Geſundheit fuͤr Landleute, die Hauptkennzeichen derjenigen Krankheiten, die auf dem lLande am mehreſten vorkommen, ihre gewoͤhnlichſten Urſachen, ihre Vorbauungs, und Heilungsmittel, und vor⸗ zuͤglich ihre diaͤtetiſche Behandlung, ſo gut ichs konnte, kurz und deutlich angegeben. Dieſe Krank⸗ heiten habe ich ſo eingetheilet und geordnet, wie mirs duͤnkte, daß es am faßlichſten ſeyn wuͤrde, und diejenigen zuſammengeſtellet, die einander zu aͤhnlich ſind, als daß ſie von Nichtaͤrzten gehoͤrig unterſchieden werden koͤnnten, und die beynahe auch das naͤmliche Verhalten erfordern. Ich habe nur wenig, und faſt lauter einfache, ſichere und bewaͤhrte Heilmittel empfohlen, und uͤberall, wo es nur einigermaßen wahrſcheinlich ſchiene, daß eine Krank⸗ heit mit einer andern verwechſelt werden koͤnnte, mehrentheils nur ſolche, die im Fall einer Verwechſe⸗ lung nicht nachtheilig werden koͤnnen. Oſt leſen die Kranken ſelbſt in Arzeneybuͤchern, und werdenfurcht⸗ ſam, und das manchmal ſehr ohne Noth, wenn ſie den ſchlimmſten Ausgang ihrer Krankheit erfahren; ich habe ihn daher mehrentheils verſchwiegen⸗ Manche fuͤr die Geſundheit nachtheilige Gewohnhei⸗ ten, an die, ſoviel ich weiß, ſich noch kein populaͤ⸗ rer Diaͤtetiker gewagt hat, habe ich freymuͤthig geta⸗ delt;
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