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bekommen, ſind beſſer erhalten und mehrentheils zu⸗ reichend eine Krankheit zu uͤberwinden, wenn ihnen nur keine Hinderniſſe in den Weg gelegt werden. Aber das geſchiehet ſehr oft durch ein leblerbaſtes b Verhalten.
Allemal, wenn man Landleute in bbren Krank⸗
heiten berathen will, muß die Anordnung eines guten
Verhaltens das erſte und wichtigſte Anliegen ſeyn. Waͤhrend meiner vieljaͤhrigen Ruralpraxis habe ich oft gewuͤnſcht, daß ich meine Kranken, und zumal auch die practizirenden Dorſwundaͤrzte— auf ein Buch verweiſen koͤnnte, das daruͤber hinreichende, und auf ihre Umſtaͤnde paͤſſende Anleitungen eut⸗ hielte. Aber das fand ich in keinem von allen unſern Volksarzeneybuͤchern. Die beſten von denſelben, die ſich uͤber das Allgemeine der Praxis verbreiten, ſind faſt alle zu weitlaͤuftig, zu viel umfaſſend, und die diaͤtetiſchen Vorſchriften, die ſie enthalten, paſſen nur ſelten in die Kuͤche des Landmanns; in den mehreſten hat man nur Rebenblicke auf die Diaͤt
geworfen und in einigen ſie ganz uͤber angen. Blos
diaͤtetiſche Anleitungen, Tiſe ſchücher ꝛc. taugen auch nichts fuͤr den Landmann. Er will nicht blos durch
die Diaͤt knrirt ſeyn; ſondern eigentliche Arzeney⸗
mittel haben, wenn ihm was fehlet, und er wuͤrde alles Zutrauen zu einem mediziniſchen Buch verlie: b ren, wenn er keine Arzeneyvorſchriften darin faͤndg
Dieſes bewog mich endlich den gegenwaͤrtigen 4 3 Ver⸗


