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64 P. Glaue u. A. Rahlfs, Fragm. e. gr. Übers. d. sam. Pentateuchs. ſeooh
mente, die uns die echt samaritanische Ubersetzung von Deut. 27 4—1 erhalten haben, denn nun zeigt sich, daß die griechische Uber- setzung des Überschusses in der Hlexapla wohl mit dem hebräischen Texte der Samaritaner, aber nicht mit ihrer griechischen Uber- setzung übereinstimmt, z. B. Hexapla, sv öper Taptei, Gieß. Fragm. zy APrapten. Folglich hat Field ganz recht, wenn er die griechische Übersetzung der Uberschisse scharf von den Laapsttixν-esarten scheidet und entsprechend der Überlieferung annimmt, daß sie di- rekt aus dem hebräischen Texte der Samaritaner, wahrscheinlich von Origenes selbst, übersetzt sind. Die UÜbereinstimmungen mit der LXX erklären sich dann ganz von selbst: es ist nur natürlich, daß Origenes sich bei diesen UÜberschüssen in der Art der Wieder- gabe an die ihm vertraute LXX angeschlossen hat, und er sagt dies auch selbst, falls ihm nach Fields sehr wahrscheinlicher Ver- mutung das bereits oben zitierte Scholion der Hss. 85 130 zu Num. 131 angehört; denn hier sagt der Scholiast, nachdem er auf die Parallelstelle Deut. 1 20-2s hingewiesen hat, er habe den samaritani- schen UÜberschuß übersetzt xarakXoc Tf neih df c Aeurονονέmmρεενꝶπ„entsprechend der LXX-Übersetzung des Deu- teronomium“ ¹).
1) Merkwürdigerweise stimmt aber die in dem Scholion selbst folgende Uber- setzung des Uberschusses weit weniger mit dem Deuteronomium überein, als der syrohexaplarische Text des Uberschusses(s. beide bei Field zu Num. 13 1).


