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Fragmente einer griechischen Übersetzung des samaritanischen Pentateuchs. / von Paul Glaue und Alfred Rahlfs
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58
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58 paul Glaue und Alfred Rahlfs,[194]

257 20 LXX pvi Fragm. 7 Toyh o eo: = 58 74 76 106 134 dr rd d w e 2b o5[Tc dec ad jroſõ 5yop.]:= 82 258 Thc ke Snsiwe ſr xoX⁴]eGLS] lO5]:= B und ex sil. N 46 72 83 120 130 274 Den ot bdpiy:= 18 19 30 54 74 75 85us 106 108 118 134 27 22 R-D a h et 3SdeA n agDs 7 bpde 25o5ſ[u-Jer deASLnc ro dLA I[O] Taε εες ο⁸- 1rlolö I alrs LenS]S[a]i old]: genau so liest keine LXX-Hs., aber 74 82 106 134 haben doch hetd- 3deNhk Arod n ade 8& Lbd ro und ebenso 54 und die Freer-Hs., nur ohne das erste aντοιν, und F, nur ohne das zweite ν το 29 22 ee en h v 51PIThh lrob oh 8y [do.lch 2dro5: genau so liest keine LXX-Hs., aber G hat doch zy Soh dbro5 at y T r nd ebenso 74 76 106 134, nur ohne das zweite ετo, und 82, nur ohne das zweite v. Am häufigsten berührt sich die samaritanische UÜbersetzung hier mit den untereinander nächstverwandten Minuskeln 74 106 134 (viermal) und mit 82(dreimal). Aber daraus ist nicht etwa zu schließen, daß diese Hss. in irgendwelcher Beziehung zur griechi- schen Übersetzung der Samaritaner stehen, sondern die UÜberein- stimmung erklärt sich ganz anders. Fast alle angeführten LXX- Lesarten gehören dem hexaplarischen LXX-Texte an. Leider ist ja die griechische Hs., welche diesen Text enthält, G, nur in 29 22 erhalten und auch der syrohexaplarische Text des Deuteronomium verloren gegangen. Aber einen gewissen Ersatz besitzen wir 1) in den Angaben des Andreas Masius über seine seitdem verschollene Hs. des syrohexaplarischen Textes, die aus seinem Nachlaß in der Amsterdamer Ausgabe der Critici Sacri(Bd. 1, Teil 2, Amstel. 1698) mitgeteilt sind ¹), 2) in der bei Holmes-Parsons und Field alsArab. 1˙ zitierten, bisher nur sehr unvollständig bekannten arabischen iibersetzung des syrohexaplarischen Pentateuchs, welche W. Reimpell demnächst herausgeben wird. Nehmen wir G, Masius und die arabische Ubersetzung zusammen, so ergeben sich folgende Lesarten als hexaplarisch:

die sam. UÜbersetzung mit der Mehrzahl der LXX.-Hss. übereinstimmt, außer Be- tracht geblieben.

1) In der syrohexaplarischen Hs. des Masius fehlte Deut. 26 9 28 29, daher kommt sie nur für 257 und 29 22 in Betracht. Die Angaben des Masius sind von