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G 4,[191] Fragmente einer griech. Übersetzung des sam. Pentateuchs. 55 jarar mit beiden in dem singularischen dτπνεααννααιι statt Deut. 2416 Mgen ae überein, aber das fällt nicht ins Gewicht, da die LXX und andere al a Übersetzungen gleichfalls den Singular haben, und dieser hier Jeuta nach dem singularischen wos leicht spontan entstehen konnte. ndn au Dagegen geht die neue griechische UÜbersetzung in den drei übrigen ur d h Fällen, in welchen der hebr. Text der Samaritaner von dem der tawed. Juden abweicht, mit letzterem zusammen: 2416 xarépcv ohne Ar- jm ag tikel, 27 2z2. 28. 25[E. pet im Singular, 29 23[Gs io wohl sicher Ba u ohne davor. Dies erklärt sich nicht etwa aus Abhängigkeit de 3 von der LXX, denn in allen drei Fällen weicht die Ubersetzung un ui des Fragm. von der LXX ab. Wohl aber lassen sich wenigstens a M die beiden ersten Fälle leicht anders erklären: in 2416 hat auch k i das sam. Targ. as&„Väter“ ohne Artikel, also wird der Artikel im hebr. Texte der Samaritaner erst später hinzugefügt sein; in ui 3 V 27 22 f. kann spet eine durch das singularische Subjekt xãc Ndοε * 4 veranlaßte freiere Ubersetzung sein. Nur das Fehlen von nol in N 29 23 macht Schwierigkeiten: die Kopula ist nicht nur im hebr. trän Texte der Samaritaner, sondern auch im sam. Targ. und der arab. 1 ⁄ ide b Übersetzung überliefert, und ein Grund zu ihrer Fortlassung ist A Eelex nicht ersichtlich; hier scheint als einzig mögliche Erklärung die stmn, Annahme zu bleiben, daß der vom griechischen Übersetzer benutzte ) unt. samaritanische Text noch mit dem jüdischen übereinstimmte, also 8 Inper älter war, als der uns überlieferte hebr. Text der Samaritaner, aher den und auch älter, als der vom Verfasser des Targums benutzte. fünggehen Auf jeden Fall ist aber der Unterschied im Vergleich mit der KI.S. ausgesprochen samaritanischen Lesart Apratε ν 27 4 2u unbedeutend, als daß er gegen samaritanischen Ursprung der Fragmente ins
Feld geführt werden könnte. 2) Die griechische Übersetzung der Fragmente stimmt in zwei Punkten auffällig mit dem samaritanischen Targum überein. .. Beide geben in 257. s die„Altesten“ des hebr. Textes durch„Ver- ielind ständige“ oder„Weise“ wieder, und beide übersetzen 29 23 TIais n 5e n durch„wie stark ist dieser große Zorn“. Aller- sinn dings kommt die UÜbersetzung„Weise“ auch im jüdischen Targum n n Pseudo-Jonathan, die Übersetzung„Stärke des Zorns“ in dem- nritune selben und bei Onkelos und Saadja vor, aber nur mit dem sam. immnt d Targ. deckt sich die griechische Übersetzung[ôc io νοã so völlig, h vu daß sich die Annahme eines direkten Zusammenhanges kaum um- erride gehen läßt. Aber wie haben wir uns diesen Zusammenhang zu tir nita denken? Das sam. Targ. kann nicht aus der griech. Ubersetzung er rüdti geflossen sein, denn es stimmt mit dem hebr. Texte auch da über- Arhs RI ein, wo die griech. UÜbersetzung ihn freier wiedergibt,. B. 2416


