Druckschrift 
Fragmente einer griechischen Übersetzung des samaritanischen Pentateuchs. / von Paul Glaue und Alfred Rahlfs
Entstehung
Seite
53
Einzelbild herunterladen

lS

zäcber ch Alg a. Ih d allen Vaters l, die

jeder IXI. (Inder eit an-. setzer. erklärt LXX d daß t vor- Dauych),

ex Sll.

uch die

(danl gewisse einige den Sch n 74 75 T IXX. al), b h douic Stellen 4 ull von der ewicher,

T. vrid

Ipad w oBen leit der IM

e

[189] Fragmente einer griech. Übersetzung des sam. Pentateuchs. 53

non gewöhnlich durch dos wiedergegeben(nach Trommius, dessen Angaben hier genügen, 70mal), seltener durch (20 mal), während für SX sonst sogar νππ Güberwiegt(88 d 7 gegen 67 d6). Die Übersetzung des Fragm. entspricht also der üblichen LXX-Praxis.

Deut. 29 23(Swete: 29 24).

dn dn n n ris 5 dde hs 5s 5 L.& 0d ro[G 2οG. 7 7[ih sLT Gn n: diese Übersetzung hat ihre genaueste Parallele am sam. Targ. n an(7)re opd e wie stark ist dieser große Zorn¹), aber auch die jüdischen Targume und Saadja übersetzen ähnlich: Pseudo-Jonathan& p on Rawas war die Stärke dieses großen Zorns(oder: diese große Zornesstärke), Onkelos †an Ra=- Se nwas(ist) die Stärke dieses großen Zorns(oder: diese große Zornesstärke), Saadja s&oο ledſ s 8&. ‿‿εwas(ist) der Grund dieser Stärke des großen Zorns, vgl. auch die arab. Ubersetzung des sam. Pentateuchs Iο 2a1 Aee SXr,warum(ist) die Stärke dieses großen Zorns ²). Am Anfang fügen alle samaritanischen Zeugen(hebr. Text, Targ., arab. Übersetzung) vor nn die Ko- pulah hinzu, aber l kann im Gießener Fragment nicht ge- standen haben, da der Raum schon für die Ergänzung von òc do etwas knapp ist.

Deut. 29 24(Swete: 29 25).

e) dal 25051[aoh elr lars: setzt die Aussprache od voraus gegen alle sonstige Überlieferung, auch gegen das sam. Targ., das †ννund sie werden sagen übersetzt. Aber anders kann man kaum ergänzen.

Dy öre Sxst-].

1) Statt des echt aramäischen S'ph haben die Pariser und Londoner Poly- glotte und das von Samuel Kohn, Zur Sprache, Literatur und Dogmatik der Sama- ritaner(1876), 221 mitgeteilte Petersburger Fragment des sam. Targ. SMoh, was wohl nicht Perf. Aftel, sondern nach arabischem Muster gebildete Verwun- derungsform ist(über das Eindringen von Arabismen in das sam. Targ. s. Kohn a. a. O., S. 124 ff.; allerdings behauptet Kohn 8. 126, daß gerade die Petersburger Fragmente von Arabismen frei geblieben seien). Vollers hat im Texte 732, dagegen die Polyglotten und das Petersburger Fragment 7.

2) Auch an anderen Stellen finden sich dieselben Übersetzungen, z. B. Exod. 118 SR8a sam. Targ. 1a Pa, Ps.-Jonathan und Onkelos 1a10% ᷣνρeᷣa,

Saadja as 8.in Zornesstärke, Peschita I= IAein großem Zorn; Sam. I 20 34 NR la Jonathan 140 Pa, Pesch. IMe2X I pin starkem Zorn.