Druckschrift 
Fragmente einer griechischen Übersetzung des samaritanischen Pentateuchs. / von Paul Glaue und Alfred Rahlfs
Entstehung
Seite
38
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38 Paul Glaue und Alfred Rahlfs,[174]

4. Seite des Doppelblattes. P. 191.2 Rückseite, linke Hälfte.

Zeile Deut. 1 ſo XxAloc T Svotro] 2672 [EIxαιαντιινοεαιοεα 22

[o] OHOgSvO [u-leca ai dleNPLJs 5 dOD SA. LPOS xοετεεοσ m⁸ d. 1I Tr O Lb. [rpo]s[a Irod. alt][slplst] [raςαm][o Xαο Tevotto 10[G]Iriανααι α ορσοοσς 2 [o]l TOG L.SvO BLS Ito ey s 1LP.e ArOd o! [spler xa ο XAOS) 18 ULr loberlol El xi ερ[εοσ 24 0 Tſo]l o,[v Toy] [XILO Ov[anroP]

2)........... ........... 25 7 7 25 5 ..... ſspler xoς [o X*οο TSvol to. [ExtXI[oS] 26 29 7

(Seite 3, Kol. 2, Forts.) am Schluß der Zeile ist auffällig, da es ungefähr die Form eines Minuskel-» hat, aber ein anderer Buchstabe kann es nicht sein. Die Zeile endet früh, denn das» steht unter dem v der vorhergehenden Zeile Z. 23 Die Ergänzung ist unsicher, der erste Buchstabe sieht eher wie ein aus. Bei der Ergänzung ist angenommen, daß jeder der 6 Namen, wie das in Listen wohl vor- kommt, in eine Zeile für sich geschrieben und je zwei Namen, wie im hebr. Texte der Samaritaner, durchundé verbunden waren. Die Schreibung etouda findet sich im sahidischen Texte von Reg. III 193 bei J. Schleifer, Sahidische Bibel- Fragmente aus dem British Museum zu London. II(Wien 1911), S. 31.

Seite 4, Kol. 1 ist unlesbar sowohl auf P. 191, als auf P. 19 3. 4.

Kol. 2: Z. 18 ist die letzte lesbare Zeile von P. 191, in Z. 19 ist nichts mehr zu sehen. Z. 20 22 fehlen ganz, die Rückseite von P. 22, die hier ein- setzen würde, ist unlesbar. Mit Z. 23 beginnt P. 19 2.

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