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Fragmente einer griechischen Übersetzung des samaritanischen Pentateuchs. / von Paul Glaue und Alfred Rahlfs
Entstehung
Seite
37
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[173] Fragmente einer griech. Übersetzung des sam. Pentateuchs. 37 3. Seite des Doppelblattes. P. 19 1.2 Vorderseite, rechte Hälfte; P. 22. 193.4 Vorderseite. Deut. Zeile Deut. 274 9 2 9 1 27 g.At Oty.] Pov sy αρπααο Ei.*p1] Au[ptO] 5 5 Pio Aor Otno 2 dot Sεt 5 d00tAOTStO 2 XG e 1 01,OIptO 10. 2 X4Gy 0d To. psveru 2 x dAnrolς GtS⁴O 1T 6 X*ot OXOXXJ [Ooic oraoſo 15[XMs. 11 [b-nloiς oο[ot[Tolv][obrot] LIT7 12 [AotOv 5[So]vr[dt oXNOTTL9 [ron] dd rO, NGdov el. t [avοοσει sſa Japt1E. Ge] LA. v T.] [roo OXONAO] 20 PSX Lnre O ſ[top] [roα L Savehv OLS]LG 8 7[è8 ed e X ISust] b 13 LlS] 1 1S. 1LO.oS] ra At Ho] St 7[2t]........ 1⁴.l 9 25 do L[suripo b 6ey[75 rollo. s d 0ſo kot 1PA.] ohleC. Sxt]..... 29 Kol. 1: Z. 2 Über dem p von opr' kann das Zeichen der Diaeresis gestanden mn b haben Z. 19 ist die letzte Zeile von P. 191; mit Z. 21 beginnt P. 22, aus dem rird b die Schlüsse der Zeilen 21 27 stammen; zwischen P. 191 und P. 22 muß, wie die Form der Fragmente lehrt, eine Zeile ganz fehlen. Die Anfänge der Zeilen b 23 29 sind auf P. 192 erhalten] Z. 25 Am Schluß sind Reste von 2 oder 3 Buch- dren, b staben erhalten, der letzte scheint zu sein, man könnte daher an 6bXAOn üb denken, was die LXX hier hat, aber dies entspricht dem Urtext zu wenig; auch =2 b ist das c selbst zweifelhaft, da c gewöhnlich nicht getrennt wird. denrn Kol. 2: Z. 13 gehört noch zu P. 191; mit Z. 15 beginnt P. 194, aus dem dha die Schlüsse der Zeilen 15 21 stammen; mit Z. 16 beginnt P. 19 3, aus dem die 3 Anfänge der Zeilen 16 24 stammen; von dem in Z. 24 ist jedoch der erste jefek(senkrechte) Strich auf P. 22, die Fortsetzung auf P. 193 erhalten] Z. 21 Das»

2 ¼ A.