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Fragmente einer griechischen Übersetzung des samaritanischen Pentateuchs. / von Paul Glaue und Alfred Rahlfs
Entstehung
Seite
35
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[171] Fragmente einer griech. UÜbersetzung des sam. Pentateuchs. 35

dün

uhe 1. Seite des Doppelblattes.

N P. 191. 2 Rückseite, rechte Hälfte.

de Deut. Zeile Deut.

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emt. b Kol. 1: Z. 4 Uber dem i von viwy wird, wie in Z. 5, die Diaeresis gestanden haben, aber das Pergament ist hier so zerstört, daß nichts mehr zu sehen ist l 7. 13 v und stehn dicht zusammen, der Punkt zwischen ihnen wird nachträglich

foll eingefügt sein Z. 16 ist sehr kurz, aber was man hinter v noch für Buchstaben-

eben reste halten könnte, wird Schmutz sein! Von Z. 20. 21 sind auf P. 19 1, von Z. 23

lela auf P. 192 nicht sicher lesbare Reste vorhanden, dazwischen fehlt, wie der Befund

tel auf der 2. Seite lehrt, eine Zeile ganz Z. 25 1Orally] ist nach Analogie von Kol. 2, Z. 8 ergänzt; der große Buchstabe könnte aber auch ein E sein. Zur weiteren

hult- b Ergänzung vgl. Aquila und die LXX-Ubersetzung von Lev. 23 10. 22.

Hriüt Kol. 2: Die Ergänzung ist besonders in Z. 10. 11 sehr unsicher IZ. 12 ent-

1 n. hielt wahrscheinlich nicht mehr Buchstaben, denn auch die 12. Zeile der 1. Kol.

9 r ist durch οσπνμο ganz gefüllt.

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