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Hinsichten auf die Ewigkeit. : Erster und zweiter Theil / D. Ludwig Benjamin Ouvrier gewesenen öffentlichen Lehrers der Gottesgelahrtheit und zwyten Superintendenten in Gießen
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391
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in Süͤnde zu fallen. u.

In 1 wahpes Heiligkeit In guten Werken ſeyn: FSch wills, ich will dir, Gett

Mein ganzes Leben weihn.

Doch taͤuſcht mein Heri ſich ef.

Mir immer unergruͤndlich; Bleibt nach der Heiligung

Durch deinen Geiſt, noch undlid;

Das Wollen hah ich wohl,

Zum Thun auch Licht und Kraft: 3

Wie unvollkommen bleibts Dennoch, wie mangelhaft.

Du kennſt mich ganz, du taunſf

Mich reinigen und lautern:

Den Geiſt, wenn Licht ihm fehlt,

Mit deinem Licht erheitern. Wenn eine Pdenhaft Erwachen will, kannſt du Durch mein Gewiſſen ihr Gebieten, daß ſie ruh.

Ach! 1 darum wollſf du Mich laͤutern und belehren; Der Traͤgheit des Gemuͤths, Der Luſt zur Suͤnde waͤhren; Mich, wo Gefahren ſind, Erſchroͤcken, mich zum Streit Ermuntern, wo dein Wort Zu ſtreiten mir gebeut.

Erhalte meinen Gang Auf deinem Fußſteig; leite Mit deiner Rechten mich, Damit mein Fuß nicht gleite; Mein Auge laß allein Auf deine Wege ſchaun:

So hilf mir, denn du biſt,

Mein Heiland, mein Vertraun.

Ich