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meines Lebens mein Leben heiligen, wenn ich wieder von ihm in die Welt zuruͤckgefuͤhret werden ſollte. Mit den Meinigen will ich ihn anbeten, und deſto ernſt⸗ licher darauf denken, daß ich ſie auf den groſen Zweck ihres Lebens und auf das Ziel der menſchlichen Wall⸗ fahrt hinweiſe, dem ich ſo nahe war.
Doch wenn mich auch der Schein meiner Gene⸗ ſung blenden ſollte, und derſelbe nichts weiter als einige Erholung, und voruͤbergehende Erquickung unter meinen harten Leiden waͤre, ſo ſey auch dafuͤr die Guͤte meines himmliſchen Vaters geprieſen. Mit kindlicher Unterwerfung unter ſeinen Willen, froh und mit glaubensvoller Zuverſicht will ich ſeine Hand ergreifen, die mich zu meiner Vollkommenheit hin⸗ fuͤhren, und mir die Krone der Seligen geben wird. Ja mein Erloͤſer! dir will ich leben, und dir auch ſterben, dein will ich todt und lebend ſeyn. Amen.
Gs. Herr, iſt deine Guͤte! Wer ſie nicht achtete; Welch fuͤhllos Herz verriethe, Der Unerkenntliche! Sie rettet mich aus Noth; Erquickt in allen Leiden, Und miſchet ſie mit Freuden, Verſuͤſet ſelbſt den Tod.
Du wirſt mich ferner leiten, So unwerth ichs auch bin. Treu bleibt zu allen Zeiten Dein milder Vaterſinn. Ich hoffe ſtets auf dich, Du wirſt in Kuͤmmerniſſen Mir wohl zu helfen wiſſen; Dir uͤberlaß ich mich.


