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auf dem Kranken⸗ und Sterbebette.
Nimm nun und iß zum ewgen Leben! Nimm nun und trink zum ewgen Leben! Der Friede Chriſti iſt mit dir. Nimm hin und iß zum ewgen Leben! Nimm hin und trink zum ewgen Leben! Exerbe deines Heilands Reich Und ſey nun Seele, ſey Ihm bis in Tod getreu! Amen! Amen! Der Weyg iſt ſchmal, 4 Und klein die Zahl Der Sieger; kaͤmpf und wanke nicht.
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Nach dem Genuſſe des heiligen Abendmahls.
1.
S. erhebt ſich denn mein Glaube in jenes Heilig⸗ thum Gottes, und ich ſchmecke ſchon einen Theil jenes Friedens in den Huͤtten der Gerechten. Da, wo mein Erloͤſer iſt, ſoll ich auch ſeyn, und dort werde ich das groſe Abendmahl mit ihm halten, und aus dem vollen Becher ſeiner Liebe auf ewig erquickt werden. Vielleicht iſt die Stunde meiner Vollen⸗ dung und meiner Herrlichkeit nahe. Wohl mir, daß ich weiß, an wen ich glaube, und daß er mir meine Beylage auf jenen groſen Tag erhalten wird. Er iſt mein Erloͤſer und Verſoͤhner, durch ihn habe ich Vergebung der Suͤnde, und ſo gewis ſch jezt an ſei⸗ nem fuͤr mich geopferten Leib und ſeinem fuͤr mich vergoſſenen Blut Antheil genommen habe, und nehme: ſo gewis weiß ich nun auch, daß nichts ver⸗
damm⸗


