4A„ 82.„.. 8 e 2 3 4„ 2 4. er 4——aA.
24.* .
4..
rechnet/ ſo noch nicht am naturlichen vormoͤgẽ/ leibs
groͤſſe/ vnd ſinlichen theilen
volkommen ſein f. 16. 25. Nachtſcheinende Koͤfer⸗ lein Fo. Kümich warumb er auffs Bad geſſen werd f./4. Karbe ſohmen haben zwei⸗ erley art fs4. Das Kinds geſchlecht der Gewechſſen iſt das/ ſo an art milter denn das Weib vnd Man f. 1. AKindt helt zwiſchen den mann vnd Weib das mit⸗ tel f. 1. Kind wird darumb genent das es der Jugent am be⸗ ſten dienet f 2. Aindts gewechß wollen ab genommen ſein im zaichen ſo Kindlichem geſchlecht dinen/ 2. Aranckheit ſo von zorn vñ vnmut kombt/ der kan ab⸗ ſeholffen werden mit froͤ⸗ ich machenden dingenf 121 Kuümmich gewechs ſeind einer groben vnnd vil tunſt habenden natur/ gC. Kinder empfahen iſt Got⸗ tes werck/ vnd der natur be⸗ crieb/ fiss. Koͤrfelskraut ſonderliche natur. 1 f. 102. Der Koͤrff lẽ kreutter Tem⸗ perament iſt mittler natur/ vnd iſt mehr Mercurialiſch denn Sulphuriſch f 108. Kinder habẽ viel boͤſefeuch rigkeit f. 0. Krefften der Gewechſſen/ inprimiret von Himliſchen/ Elementiſchen vnnd natür⸗ lichen wirckungen f. 4. 14. 42.47. 110.14§. Drey ewige vnd vnzergeng⸗ lichſte krefften f.. Künfftige kranckheiten wie zu vrtheilen aus dem Ge⸗ Seeliſche/ Geiſtliche/ vnnd
wirckliche krefft in den ge⸗ wechſſen ſein vngleich/ f. F.
Die vnſichtige Seeliſch kreft inn allen Gewechſſen/
Wwerden allhie gegen denn Animaliſchen vorgleicht/ f.
Keltende ding ſein nicht al⸗ zeit gut den brand auszuzie⸗
en me anh ie fz. Keinem ding ſol was kraft zugemeſſe werdẽ auſſerhalb
Goͤttlichs vermoͤgen f. 4.
Regiſter. b
41.
Des Leibs vbrige mägre vnnd feiſtigkeit wie die mit einem kraut Curirt wird/ f. 110. III.
LCeber iſt ein Brunn vnnd vrſprung alles gebluts f 7 2 0⸗
Je vorbrenter die Materia iſt/ deſto bitterer/ truckner/ ſchnelwircklicher vnd beiſ⸗
ſge ſie wid f40. ilch wird inn zorn vor⸗ terbt/ vnd bricht f. 41.
Der Menſch in wie viel ſtü cken er die andern Thier v⸗ bertreffe vnd regiere f. 131. Die leibliche Matery vor⸗
tunckelt der Geiſtlichen vñ
Seeliſchen ſubſtantz jr wir⸗ ckung f. 136. Magen iſt im lunio, lulio, Au⸗ Lguſto, September vnnd October. ann natürliche werme ann Schwechſten fso. Warumb der mund nach nützung etlicher kreutter be⸗ ſchloſſen werde. f. 131. Ware Magia iſt aus einge⸗ ben des Geiſts Gottes vn⸗ ſerm Voreltern bekandt ge⸗
weſen f. 88. Magia iſt zweyerley/ Gutte/ vnd falſche f. 8s.
Wie im Menſchen die be⸗
ird/ vornunfft/ vnd willen
ich vorgleichen f. 58. Der Menſch hat ein vn⸗ reinen vnnd Elenden an⸗ long, f. 108⸗ Der Menſch hat die aller ſubtileſten Cogęitationes vnnd gedancken f. 74. Menſchlichen Lebens ent⸗ haltung worauff ſie beſtehe W, aehdehata e.9 ,171 Medicamenta ʒu lang vnd offt gebraucht/ ſein nicht mehr artzney ſondern werden des Magens Speiſe f. 48. Magiſche kreffte der Kreu ter/ wie die Chaldeer vnnd andere dauon gelehrt/ ſein nicht alle zuuerwer ffen/ vnd werden hie die furnemeſten
emeldet/ 8. anlich geſchlecht der ge⸗
wechſſen/ iſt das/ ſo an kraft
das wir cklichſt iſt fs. Manlich Gewechß heiſſe darumb/ das es Menlichen geſchlecht am dienſtlichſten
„ I. Menlich geſchlecht der 1 ter ſol dem weib am dienſt⸗
lichſten ſein nach etlicher meinung. Manliche gewechß muſſen abgenommen werden/ weñ Son oder Mon in Manli⸗ chen zeichen iſt f. 2. Mercurius oder feuchte der Kreuter iſt vom Monden/
f. 4.71. Mon hat bey jedem Ge⸗ wechß was theils f 4. Erſte naturliche Materia/
fo. Der Menſch iſt an der Seel von Geiſtlich erſchaffen/ am leib von fleiſch vnnd blut geboren/ Der Menſch
dicken haut verſchloſſen/ f. 42
Natur gebitt nicht erſt inn der letzten zeit von newen/
f. 7. Die NMatur iſt ſorgfeltig vor das Menſchlich geſch⸗ lecht b f. I1. 21. Natur vorſichtig f. ir*. Die natur der wachſſenden dingen/ iſt von vnſern vor⸗ Eltern mit groſſem fleiß be trachtet worden f. 4. Alle Naturliche ding ſein one Eſſentz vnd Subtilitet vnwircklich f Naturliche krafft/ vnnd tu⸗
gent ſtehet in den jInfluentijs,
f. 47.
Die Natur wircket vil/ das vielen vngleublich zuhoͤren iſt/ vnd vnmüglich ſchehne 4 122.
Matur iſt fleiſſig/ vnmueſ⸗ ſig/ für ſich ſelbert gelert
Henug, vnnd gibt noch vie⸗ en andern dingen anwei⸗ ſung/
ſey denn etwas zubereitten/
oder aber zuzerbrechẽ f. 125. Namen der Kreuter ſein ge nommen entweder von der tugent/ oder geſtalt/ oder
4 131. ſein offt von einer geringen vr⸗ f144. Naturæ Myſterium weiſt die ge ſtalt der compoſition inn der
ree— Namen der Kreuter
ſach genommen
wurtzel f. Natur diſtillirt waſſer aus denn Kummich ſtengeln/
ſs4. Natur furt durch die T.54.
rboides alle vberfluüſſigkeit
I5. von Geiſt/ Seel vnnd fleiſch inn einer
f. 123. Natur zeigt den weg es
aus f. 94.
Oleß Natur f. lo⸗ Offnende qualitet f 10.15.,22 141.87. 86. 131. 132. 26. 59 71. Die Olitet in den Gewechſ⸗ ſen iſt Sulphur/ fss.
P.
Die drey Principia, sulphur, Sal vnd Mercurius, ſein in einem gewechß wie im andern a⸗ der vngleich ſubtil rein vnd
gut b 118. Peter ſilien Gewechß ſeind einer ſchnell vnd ſtarckwir⸗ ckenden art: f.9s. Drey Principia materialia aller weſentlicher ding ſein nach Paracelſiſcher lehre/ Sulphur Sal vnd herandu e.
30. Paracelſiſche Principis vnnd Derenſ /wie ſie ſich mit den Galeniſchen 4. Elemẽ⸗ ten/ qualiteten/ bumeribus vor gleichen/ f.4.
Purgirende qualitet f.4 38
Starck pur gierende ding/
wie die vnſchedlich zuma⸗
chen 3. Die Prob iſt in allen dingen der Gewiſte zeuge f/4. Hefftig Penetrirende ding ſein nicht allein Dunn ſon⸗ der auch ſubtil vnd krefftig wirckend f. 98. Die Qualitet der Gewechſ⸗ ſen theilet Thurneiſſer in nꝛ thei.. f4. Die Qualitetẽ der ding wie die Alten er gründet iſt ſtrei⸗ tig/ doch iſt ein mutmaß⸗
ſung es ſey zum theildurchs boſten geſchehen/ f.
Qualitet der dingen wirdt an gewiſſeſten durch Para⸗
celſiſch experientz erkundet/
f. 5.
Temperirte Qualitet wie 8 f. 86. 105. j08.
die werde 108. Kalt vnd warme qualitet/
4
vnter ſchiedlich ſein f. u4. Qualiteten warumb der hir nur drey vñ nicht vier grad
emacht werden f.iu4.
lle qualiteten ſein in jedem ding voreinbart f4. Die Qualiteten vorurſachẽ nicht allein die wirckung/
f. 118.
Qualitet wenn die in ſchei⸗ b dung
alſo truckne vnnd feuchte koͤnnen nicht in einem ding


