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Historia Vnnd Beschreibung Influentischer, Elementischer vnd Natürlicher Wirckungen aller fremden vnnd heimischen Erdgewechssen, auch jrer Subtiliteten : sampt ... Conterfeitung derselbigen, auch aller teiler, innerlicher vnd Eüsserlicher glider am menschlichen Körper ... / durch Leonhardt Thurneysser zum Tuhrn ... beschriben
Entstehung
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167
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fg Argneßen die rhe Intemperien inn Iragoht ten brauche werden miſſ wol temperit ſen acht Ancipathian pnd Te tige naar haben ſioſi zneigner oda Im mentiſch wrckung 1. Antipathis zwiſchen dm nefamäaasim vdgt

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3

jhr inclination vnd wirckung f 47.

d. Aller weſ ẽtlicher dinge ſein

drey Principia.4. Dünnerende qualitet fuu /8. 102, 131. 132.141.143.

Durchdringende qualitet/

f. z8. 98.131 132.145. Doctrina de finitiua.

Erhaltende qualitet f 3. 4.30,5,§4. 27.135.136. Ernerende qualitet f. 62 63. Naturliche vnd vnnatürli⸗ che entpfahungen geſche⸗ hen durch die mancherley imprægnationes des Geſrfne

Eſſentz/ hoͤchſte trafff. 585. Fuünftes weſen Die Elementa artig zu ſchei

den vnnd zu vrtheilen/ was

von noͤten/ f. 31.

F. Keſt zeigt ein groͤbere ſub⸗

136.

ſtan Fei ſigkeit it faſt inn aln dingen die angemeſte/ heil⸗

ſamſt vnd milteſt f. 140.

Fewer erlangt nimer gnug feuchte f. 141 Feiſtigkeit hat beim Mer⸗ curio kein ſtadt f. 32. Feiſtigkeit wird faſt inn bey allen ſaltzen efinnden, fazz.

Frucht barkeit wie die na⸗ türlich zuwegẽ bracht Mu 88

Filtzleuß werden von Peter ſilien wurtz ſafft Vemheres 100⸗

Kenchel hat gifff bey ſich

74.

Funfftes weſen die hoͤchſte kraft der dinge

f. 118. Die Feiſtigkeit iſt die ſeeli⸗ ſche Eſſentialiſche kraft der Gewechſſen/ f. Fs.

Drey Faculteten dreyer Prin

cipal theilen des leibs/ f. 5. Fewer mag mit Fewer 3 leſcht werden.

Uaturlich Fewr S5 de hitz aus den vorbrenten

Glidernr

f. 23.

Fünfftes weſen was das ſey. . 1 fzs

en

vorſa

keit vorlirt 132.

Seſte Geſchmack iſt Sul⸗

f. 90.

f. 118.

es tznen e died, d es einkocht vnd die Feuchrig⸗

Kegiſter.

Pburiſch ſcharfer Saliſch/ Sueſſer Mercurialiſch/ f.

1325

Die Gewechß werden hie geurtheilt nicht nach der

Sondern da

krafft f 29 Dz geſchlacht der Gewechſ ſen/ kan bißweilen inn der Cur eins vors ander genom men wer den/ nach gelegen⸗ heit der ſachen f 20. 40. Jedes Gewechß hat nebent anderer Krafft damit es ſich eim andern ſeines geſch lechts vorgleicht etwas be⸗ ſundere tugent f. 16. Der Goltuinger hat San. derliche Freundſchafft mit dem Hertzen faus. Aller Gewechſſen ſeind inn jederem geſchlecht drey vor ſchiedner arten/ nemlich/ das Mennlein/ Weib/ kind.

fli. Das ſchwechſte Gewechß inn ſeiner artt/ warumb es kindt genent/ f. 1. Der Gewechſſen Artẽ/ war⸗ umb eines das Mennlein/ das ander das Weib/ das dritt das Kindt genant f 1. Geſchlechter wer den gefun⸗

den in Allen dingen/ woher auch diß gelernet werdt f..

Denn Gewechſſen bringen die Geſtirn mit jhren Stan⸗ den enderung jhrer qualite⸗ ten.118.

Die Gewechß haben ſelten

gleiche tugendt im kraut Wurtzel f.I 12. Die Gewechß woher ſie die mancherley wir cklichen vor moͤgen haben/ f. 5. Die Generationcs oder die Ge⸗ burtten ſein von den Alten in viel theil getheilt f as. Die Gewechß vorendern ſich gewaltig vom jhrem er ſten herfur ſprieſſen an/ biß auff hr volkommenheit/ f.

89.102. in Giffe iſt des andern Todt Viel Gewechß eines Ge⸗ ſchlechts haben widerwer⸗ tige naturen f. 22. 144. Der Gewechſſen dreyerley Geſchlecht ſetzet Thurneiſ⸗ ſer alhie nicht aus lehr der der Alten/ ſo ondern ſeiner er⸗

rung

f.. Die G ewechß macht Thur⸗

neiſſer dr Tienae drey⸗ er vrſachen. f.

f. 106. 127.158G.

Gewechß haben vnter ſich ein vnderſcheid ann Com⸗ plex/ qualitet etc wie Mañ/ Weib/ Kind/ f. 2. Die Gewechß ſo vnbeliſere oder Kronet ſein mit eim eintzigen haubtſtengel ſig⸗ niren denn gantzen leib zu⸗ hauff f. 2. Alle Gewechß haben jhren wachſthumb/ auch voren⸗ derung vom Erdreeich/ luft/ Waſſer/ der Somnen etc. f. 9.14.89- Ein gradus gualitaan* den Galenicis Medicis macht inn Thurneiſſers theilung z. f.· Alter vnd newer graduũ vor gleichung. f e Kue Gewhechß werden inn dieſem werck wie dz Men⸗ ſchen leib inn drey Princi⸗ pal theil getheilt/ der er je⸗ des ſein eigen qualitet vnd wir ckung hat/ f4. Golt erfrewet dz Hertz f. F. Goldes ſeel iſt ſein Eſſentʒ

Elementirter weſenelihir Geiſt des Lebens 42. Das Geſicht kan von fer⸗ ren die Proportion vnd ge⸗ ſtalt erkennen/ aber nicht ſo wol vnderſcheiden fo. Seſphen⸗ oder Ophyaiſch

Golt dreymal durch ſi ieß⸗

glaß goſſen foo. Be⸗ Beermutter wenn die geſundt/ hat ein anſichzie⸗ hende/ Ernerende vnd auß⸗ treibende facultet f 139. Die Geburt dz ſie vngehin⸗ dert/ vnd glücklich ſol vol⸗ bracht werden/ muͤſſen alle drey faculteten der Geber⸗ mutter geſundt ſein f. 139. Die Geiſter der Gewechſen werden im Diſtilliren jhrer grobheit entladen durchs offt hin vnnd wider furen/ vñdie hitz des fewers f. 104. Der Gewechſſen weit aus⸗ geſpreittete krafft/ wirdt

wañ die ſubtiliteten geſchei⸗

dẽ/ in ein neher Centrum ge⸗ bracht/ Ster cker vnd ſubti⸗ ler gemacht f. 4. Den Gewechſſen kan h. die achtung der Stenden des Geſtirns in der ſamlung jhre qualitet gemehret o⸗ der gemindert werdẽ/ f

Manliche Gewechs ſoll man colligiren um Manli⸗ chen zaichen f.*.

zaichen.

3 nicht a ſondern auch wermende Ar⸗

Weibliche Gewechs ſoll man colligiren inn Weiblis chen zaichen

K indtliche Gewechß bir

man colligiren inn Mitlen

f2.

H · Hirſchen blus fleiſch/ etc. denn Schlangen vnd Giff⸗ ten zuwider f. 153.

Hitz wird nicht durch few⸗

er eleſcht f23. Hitzige Affecten werden ein durch keltende/

cana geleſchet f. 64

Der Hæmorrhoidum fluß iſt dẽ Sanguineis vnnd Phlegmarieis/

wenn er moͤſſig ſehr dienſt⸗ lich/ wo nicht/ ſehr ſe beduch 94⸗

balende aualiue f. F*.. 85G 52. 112.

. rlia grilis vnſichtige tugendt 3 der mitwirckenden natur/ ſf

9 Jugent mancherley phleg⸗ matiſcher feuchte gewoh⸗ net. f.Il. 14 2. Jugent erkaltet balt/ ea vilheit der .143- Jacinthen vnnd andere Stein/ ob ſie der Peſt wi⸗ derſtehen allein durch jhre anzihende krafff f 73⸗ Die mancherley imprægnatio⸗ nes des Geſtirns vorur ſach⸗ en natürliche vnd vnnatur⸗ liche entpfahungen f. ss. Wider die intemperies daher die kranckheitten kommen müſſen gar wol temperirte dingt braucht werden f. 0 Influentiſche qualitet/ fo. Niaſtes iſt dieler ſten: drey ſub⸗ ſtantzen Suighar,S3s& Mercu⸗

rius af.G. In ſtaurirende qualitet f. 26.5 1. 74. 135136.145.

Die impreſcion von den Aſtris vnd der Erden iſt des kle⸗ mentirten leibs Surakäſuhn i⸗ Irrende ſol man maber auff den weg weyſen f. 152. Influentialiſc che kafft inn allen dingen mehilefus.

New Inuentiones werden ſnumd voracht 3 f. 54. Influentiſche krafft veren⸗

dert die ausgrabung vnd

tugent der Gewechfen ß 23.

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Hrs Aind werden hie ge⸗ rechnet

;

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