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Die Pflichten Der Tischgenossen Des Herrn / durch Johann Rudolff Osterwald, Pfarrherrn der Französischen Kirchen zu Basel, Nunmehro aber Wegen seines erbaulichen Innhalts, nach der Zweyten, von dem Herrn Verfasser selbst, corrigierten und verbesserten Auflag, ins Teutsche übersetzt
Entstehung
Seite
278
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278 Kurtzer Begriff

beiten geſchwind wieder daraus

zu kommen; dergeſtalten, daß

man ſich auf die erſte Communion

mit einem rechten Vertrauen ein⸗

ſtellen moͤge. Was die betrifft,

die nach einer aufrichtigen Unter⸗

ſuchung Urſach haben zu glauben,

wo nicht daß ſie unter der Zahl

der Glaubigen ſeyen, wenigſtens

der wahren Bußfertigen; die ſol⸗

len verſichert ſeyn, daß ſie bey des

HErrn Tiſch mit Vergebung ihrer

Suͤnden das ſinden werden, was

ihnen noͤthig iſt, ſich in der Gnad

GOttes zu beveſtigen und darin

immer mehr zuzunehmen. b

Es ſind zwey Haupt⸗Beſchaf⸗ fenheiten in allen wahren Tiſch⸗

genoſſen.. V

Die erſte iſt die Buß, ſo in ſſch ſchleußt, erſtlich, eine Betruͤbnuß, einen ſo guten GOtt beleidiget zu

haben. Zweytens, einen veſten Ent⸗

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