266 Gebetter.
deinem Heil. Dienſt ergebe. Ach daß dieſes doch, Omein GOtt! die heilſame Wuͤrckung des HErrn Tiſches bey mir waͤre, und daß ch in meinem gantzen Leben zeige, daß ich gantz dein, und nicht mehr mein ſelbſten, ſeye. Komme zu dem End in meinem Hertzen zu wohnen. Komme doch die Tugenden darinn zu beveſti⸗ gen, worinn all mein Ruhm und Heil beſtehet, den Glauben, die Reinigkeit, Demuth, Sanfftmuth, Eyfer und bruͤderliche Liebe. Daß ich beſtaͤndig nach der Vollkom⸗ menheit trachte, und mich je mehr und mehr reinige von aller Befle⸗ ckung des dench und des Gei⸗
ſtes, und fortfahre mit der Heili⸗ gung in deiner Forcht. Gnaͤdiger Vatter! du weiſſeſt meine Schwachheiten, und ſtar⸗ cke Verſuchungen, die mich ſcon mehr
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