der Tiſchgenoſſenn. 31
der groͤſten Anhaͤnglichkeit, und„. mit der groͤſten Luſt? was hat GOtt fuͤr Theil an meinen Ge⸗„ dancken, wann ich allein bin?„ erfuͤllt ſeine Gegenwart ſein„ Wille, ſeine Wohlthaten, ſein„ Gericht, oft meinen Geiſt und„ mein Hertz? in was Stand iſt„ das Hertz, wann ich bette, und„ dem GOttesdienſt abwarte?„„ Durch dergleichen Betrachtun⸗ gen kan man am ſicherſten und leichteſten, was man iſt, erkennen. Man ſollte einer gleichen Lehr⸗ Art in Anſehung der Worten fol⸗ gen, indem man fleißig erforſchet, ob die Geſpraͤch, die man fuͤhret, nichts in ſich halten, das der Wahrheit/ wie auch der Liebe/ der Keuſchheit und der Weißheit/ ſo die Chriſtliche Religion vorſchreibt und eingibt, zuwider ſey. Siehe da ein Artickul, nach welchenn vie


