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Das buch von der Tugent und Weißheit, nemlich Neunundviertzig Fabeln, der mehrer theil auß Esopo gezogen unnd mit guten Rheimen verkleret Durch Erasmum Alberum Allen stenden nuetzlich zulesen
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Die Fabeln Eſopi. 3² Dabey verbrennt von ſtunden an/

So auch warn von der ſelben Sect/ Wen diß exempel nicht erſchreckt/ Vnd ſich entſetzt fuͤr ſolcher pein/ Der muß ein harter Demant ſein.

Abimelech vnd Abſolom/

Vnd Sebna/ wern ſie blieben from/ Vnd hetten jhrer Oberkeyt Bewieſen vnderthenigkeit/ Abimelech wer nimmermehr

(Daer mit ſeinem tollen heer

Fuͤr Thebez lag)ykommen vmbs leben Daſelbſt ward jhm ſein lohn gegeben. Dann vnter alln traff jhn alleyn Ein armes Weib mit einem ſteyn/ Das jhm der halß zubrach dauon/ Das war auch ſein verdienter lohn.

Der boͤß bub Seba wer auch nicht Zuletzt mit einem ſchwerdt gericht. Der Abſolom auch nimmermehr

So jhemerlich erſtochen wehr⸗

Als er mit ſeinem ſchoͤnen har/ Vmb einen aſt verwickelt war.

Der Simri nam auch ſeinen lohn/

Es ſey jetzund genug dauon.

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