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Das buch von der Tugent und Weißheit, nemlich Neunundviertzig Fabeln, der mehrer theil auß Esopo gezogen unnd mit guten Rheimen verkleret Durch Erasmum Alberum Allen stenden nuetzlich zulesen
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3) Die Fabeln Eſopi. erderben bringen ſie dauon/ Dann zwitracht gibt kein andern lohn. & Morale.

Mit nichten ſoltu dich beſchwern Dein Oberkeyt hertzlich zu ehrn/ Man kan jhr warlich nicht empern/ Deuu laß dich S. Paulum lern/

Dauon ſchreibt auch S. Peter fein/ Drumb ſoltu gern gehorſam ſein.

Die mutter Gotts achts nicht gering/ Als ſie mit Chriſto ſchwanger ging/ Dem Keyſer/ als ein vnderthan/ (Zu eim Exempel jederman)

Se n ꝛinß zubringen vber feldt/ Dauon S. Lucas hat gemeldt.

Wir leſen auch/ wie Dauid hat Der Koͤniglichen Maieſtat/ Nemlich dem Saul/ ob er wol war Ein boͤſfer Bub/ vnd jmmerdar Den Dauid bringen wolt vmbs leben/ Dannoch nicht woͤllen widerſtreben/ Drumb jhn Gott wider hat geehrt/ Vnd jhm das Koͤnigreich beſchert.

Dagegen findt man vom Datan Als einem auffruͤhriſchen Man Geſchrieben/ wie er in die helln Gefaren iſt ſampt ſein geſelln/

Die erde thet auff jhren mundt/ Da furn ſie alleſampt zu grundt/ Darzu ſind dritthalb hundert man

Dabey

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