Ja achteſts nach dem Geiſt fur deinen Theil in Freuden/
34 Ensſ un— oruff ich Wunder⸗voll ni 7 1 N 91 hae eeet 1 ne e e S. girret ihrem ſeel. Ehe⸗Schas nach
Bophia Watharina Walmin/
Gebohrne Lattermaͤnnin tecſtbantee wa 2000000000·90000000 000900080 0000000000 VI.
Ahl dem der Seelund Geiſt in GOttes Willen ſencket/ Jund ſeinen Willen gantz des Vatters Willen ſcencte, Der bleibt im Grunde ſtül/ ob ſchon Vernunfft ſich ſtreubt/ Weil ſich ſein Hertz mit GOtt Mich ASerunft einverleibt.— Welch Glaub und Geiſtes Frucht/ dem HErrn in allem ſchweigenn/ und unter ſeinem Winck den Siun in Demuth beugen?
So/ daß der Geiſt in ſich des HSeef a)arehh Mit Chriſti Sinn am Ereutz in Leidſamt
Wer ſich Gott laͤſt/ und ſich ver aanab uttt enete
Was eigen Willkuͤhr wehlt/ und Tragen buͤcket/ 9 konunt zum Grund der de zähe und Seu
Zum SOttesdiens im Geiſt/ fuhlt ei SOttes Huld. Glaubſt du/ und murreſt nicht in deinem herben Leyden/
So ehrſt du GOtt/ und Chriſti Creutzes Bild Ja ſein Geiſt ruht auff dir/ ut was wild. Still ſcyn bringt Huͤlff und Srare, witd ne die auff Wer GOtt gelaſſen ſteht/ demn ſteht der ſuunnofen Weil ſein vergnuͤgt Beiſtſlh 6 öhe Im ſanfft und Berde e di Er iſt der HErr! wir! Ruchr⸗
Er veßß uſteyſ wir nicht ef t die duefſs wſ d 1 r maͤchtig/ wi wie nichts/ 5 L Gebieten iſt ſein Recht/ gehorchen unfer eden neru
Bewiſſen/ Schrtfft/ Natur des Hevlands gantzes L
Und aller Glaub N nertneren zun Ergeben/ 52 3 n 1eE Des/ das iſt wit esauch Nahme n—— 4 8 In Gottes Rachkund acht/ und ſeinen weiſen 9, Auch iſt ja in dem dueun dienad und Dulf ugoen
Weil durch Gedult im Kampff das Kleinod wird er Sedenn wan 0 Gottes esen uund veerten verehrt/
l wehrt Ach! gib uns anhugie
Daͤmpff henchinamsſmak enn 149 dm ummd


