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Gieb, daß ich dir mein kleines Land Zum Opfer übergebe Und meinen angebornen Stand
Auf deinem Altar webe.
Die teure Gräfin, die du mir So väterlich geſchenket, Die ſei, o Seelenhirte, dir
In deinen Schoß verſenket!
Und dies Geſchenk, das dir geweiht Und mich ſo ſehr vergnüget, D
Das werd' nun auf die Ewigkeit
In meine Hand gefüget!
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Hochzeitlied. (D. G. 19. 2. Aufl. 22.) ron' und Lohn beherzter Ringer, Der Seligkeit Herwiederbringer, Herr Jeſu, Herr der Herrlichkeit, Schau vor deines Thrones Stufen
i Seelen, welche zu dir rufen;
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wären gerne benedeit.
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Du ſegneſt ja ſo gern,
Geſegneter des Herrn, wir begehren's.


