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Geistliche Gedichte des Grafen von Zinzendorf : eine Auswahl zur Erinnerung an den Tag seiner Geburt vor zweihundert Jahren / herausgegeben von H. Bauer und G. Burkhardt
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ich dran, Und ſieht das Böſ' als Böſe an

kann. Und glaubet, daß es ſonſt nichts kann,

ne Heer, Verzagt an ſich, es geht ihm aber nah:

ten Meer. Kaum ſieht ſich's um, ſo ſteht der Heiland da.

ffenbg. 4, 6.) Wie geht dir's? Oes geht nicht gut, Ich liege hier in meinem Blut! Da ſpricht der Seelenfreund:Mein Sohn, 7 Nimm hin die Abſolution,

Und ſieh mich an und glaub' und ſtehe auf

1 lret Und freue dich und zieh dich an und lauf! Die Seele kriegt den neuen Geiſt, Sie glaubt und thut, was Jeſus heißt. Blut Sie ſieht das Lamm mit Augen an, Die Gott alleine geben kann, Steht auf, bekommt ein unſichtbar Gewand mn,

Und iſt auf einmal mit dem Lamm bekannt. er Mann.

1 Die Sünderſcham und Gotteskraft, 8 Lihts Die machen gleich Genoſſenſchaft

chts 5

Und bleiben immer ungetrennt mn

Im Herzen, das den Heiland kennt.

than, 90: 8. 5 Da geht kein guter Wille mehr zurück,

ncherlei⸗. ſ n Denn ihre Arbeit iſt ein ewges Glück. ſei.

Erſt heißt der Freund die Seele ruhn,

nd

Dann eſſen und hernach was thun. und windt