XXXI d, von ſeinen Zeugnis ab kern mit einen nut, mit einen ſe Kriegs⸗ und gens auch ſelbſt hwer zu ſagen
tümliche Sprachgewalt. Man könnte die Zeit von 1725 bis 1740 ſeine klaſſiſche Periode nennen. Da widmet er auch der Form ſeiner Lieder größere Sorgfalt, wie es ſich aus der Handſchrift derſelben nachweiſen läßt.
Wir ſchließen hiermit die Darſtellung ſeines Lebens und Dichtens. Es galt uns ja in erſter Linie den Mitgliedern der Brüdergemeine ihren Zinzendorf wieder näher zu bringen und aufs neue lieb zu machen. Aber es iſt freilich auch unſer leb hafter Wunſch, daß andere, denen ſeine Empfindungsweiſe und ſeine Ideenkreiſe zunächſt noch ferner liegen, ſich ſo weit in dieſelben verſenken möchten, um die Schätze für Herz, Gemüt und Leben zu entdecken und ſich anzueignen, die in dieſen innigen 4 Siimen Herzensgeſprächen mit Jeſus, in dieſen hinreißenden Gemein len„iteiler ſchaftsgeſängen und chriſtlichen Heldenliedern verborgen ſind.
1 frühen Tod
ob in jexen je ſich i ibrigens nde Herrnhuts gteren für d ftkunſt halter
lgewordenen“ jeſen Liedern aartaniſch die
Saite des
iſt in dieſen 8 nhaften. Es Sl
dacht; es iſt N mannhaften
bte Streiter. ter von Veruſ bensaufgaben Eroberung in durch poetiſc nter poetiſchen zinn auffallen s eigentümlich edichte anfang gehalten ſind —n los und be riginalitüt und r ſich auch ft ilich wieder ii ne ganz eigen


