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Oden und Lieder von Uz, Kleist, Hagedorn und andren Melodieen beym Clavier zu singen / von Johann Friedrich Reichardt
Entstehung
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16 Der verliebte Bauer.

8 Lebhaf 5 4 1. 3. 4. 4 AH 6 4 4☛‿ 2 V Aa 4 1 4 8.: V Ruͤhmt mir des Schulzens Toch⸗ter nicht. Nein! Sagt nur, ſie i reich.. 8. ch 3. Im gan⸗zen Dorf iſt kein Ge⸗ ſicht der flin⸗ken Han⸗ne gleich. Das Menſch ge⸗ faͤllt, auch un⸗ge⸗putzt; ich 1 4.. 42 ſ S 9 5 7=. bE 82== . 3 1 Aee Seſ 4 e,, , e. E 9* 9e n 2 , e 18 tI d d v 1 2 1 7 t 1 H 17 4 1. 5 d ſag es oh⸗ ne Scheu: trotz mancher, die in Flit⸗tern ſtutzt! ſie ſey auch, wer ſie ſey. 521 2.=. 6= , 4 3. 3 ¹ 6.S. Rahmt mir des Schulzens Tochter nicht. IpFr wißt wie wir im Roſenmond 2 Nein! Sagt nur, ſie iſt rrich. Die Meyen hier gepflanzt; Im ganzen Dorf iſt kein Geſicht Da ward der Fuͤße nicht geſchont, . Der ſlinken Hanne gleich. Da hat ſichs gnug getanzt. Das Menſch gefaͤllt, auch ungeputzt; Des Schaffers Tenne knarrte recht, Ich ſag es ohne Scheu: Wir ſchaͤkerten uns ſatt, 8 Sat mancher, die in Flittern ſtutzt! Der Huͤfner, Heins und Hanns der Knecht, Sie t ſey auch, wer ſie ſey. Und Hartwig aus der Stadt ..., Wie frey und weiß iſt ihre Sein, Den Vorreihn, Nüthl ließ man ihr: Und roth und friſch ihr Mund! Flugs rief ſie mich herbey. b Wie glatt der Haarzopf meiner Dirn, Beym Element! wie flogen wir. Und ihre Bruſt wie rund! Nach Kilians Schallmey! Ihr Aug iſt ſchwarz wie reifer Schlee; Wann Hanne nur in Schaukeln ſchwebt, 4 Schier komm ich auf den Wahn, Wie muthig ſteigt ihr Schwung! Wann ich ihr lang ins Auge ſeh, Und wann ſie ſich im Tanzen hebt, Sie hat mirs angethan. Wie ſchoͤn iſt jeder Sprung!

Allein