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Disz ist ein meinu[n]g desz loblichen tag zu Kölen, Ouch die belegerung hohe[n] Kreen, wie man das erobert, gewunne[n], vn[d] zerstört hat : Vnd mag mans singen Jn deß Bentzenowers oder Römensatels weyß Hohen Dwiel Hohe[n] kreen / [Pamphilus Gengenbach]
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Das geſchehen iſt yetzund

Ein ſchloß das wil ich nennẽ HQohenkreen iſt es genant Man thuͤt es wol erkennen Es leid ins keiſers land daruß hat man groß můtwil trybẽ Vnd kriegt das Roͤmiſch rych Voꝛ in mocht niemandt bleiben Er wer armoderreich

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zwtkan ffmã haudt ſie gefangẽ Von kauffbüren auß der ſtat tung ho⸗ Vnd in das ir genommen

hẽ treen

Des ſie kein recht hand ghabt das hat gar ſeer verdꝛoſſen Die frommen reichſtet gůt

Vnd hand gemeinglich beſchloſſen

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ZFeſtraffen irn vbermůt

Dapfer hand ſieß an gefangen

o gar mit fryem můt Pil karthonen vnd auch ſchlangen Ouch manchen reiter gůt Hand ſie gebꝛacht ʒů ſamen So gar in kurtzer yl Ouch puluer vnd pꝛobanden Hattens auß der maſſen vil

Auch haten ſie der fußknecht

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