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Disz ist ein meinu[n]g desz loblichen tag zu Kölen, Ouch die belegerung hohe[n] Kreen, wie man das erobert, gewunne[n], vn[d] zerstört hat : Vnd mag mans singen Jn deß Bentzenowers oder Römensatels weyß Hohen Dwiel Hohe[n] kreen / [Pamphilus Gengenbach]
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So gar ein groſſe ſum̃

Das ein wunder nemen moͤcht Wo yn ſoͤlch gůt her kumm Ich mag es warlich wol ſagen Es wer eim fürſten ʒe vil Solt er ſolch koſten haben Im wurt nit kurtz die weil

Ein tag thet beſchꝛiben ſatzũg

Wonzell an vnder ſee ʒelnn on⸗ Qb mans moͤcht bꝛingen ʒum friden der ſee Sunſt wer kein feiren me Das ſchloß das můſt ʒerbꝛechen

Vn dwer es noch als feſt

Iren vbermůt welt man rechen Der kree ʒerſtoͤten ir neſi

Mit den Rreen thet man reden Das ſieß machten behend Vnd das ſchloß vffgeben Wol in deß keiſers hend Ouch aller anſpꝛach ſich verʒigen Die ſie meinten ʒe han Des waren ſie nit ʒů friden V nd wolten es nit than

Sie wolten weder gelt noch gůtẽ Ir antwurt gaben ſie behend Wir hend ein ſchloß iſt gůte

Ein tag