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Disz ist ein meinu[n]g desz loblichen tag zu Kölen, Ouch die belegerung hohe[n] Kreen, wie man das erobert, gewunne[n], vn[d] zerstört hat : Vnd mag mans singen Jn deß Bentzenowers oder Römensatels weyß Hohen Dwiel Hohe[n] kreen / [Pamphilus Gengenbach]
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Der lang ʒeit iſt gſin verſchmecht Von eim meer biß ans ander Werd widerumb erhoͤcht

Julius babſt der ander it dem künig von Arrogon

Bündt⸗Hand mit dem edlen Adler

nüß des Ein bündtnüß an genon Spannen iſt darin beſchloſſen Engellandt des ſelben glych. Mir ſampt den eydgenoſſen Das traurt gantz Franckenrich

Ein oꝛdnung wil man machen In der gantzen chꝛiſtenheit

Wer das ſelbig würt verachten

Gꝛdnũg Dem würt es werden leid

der chꝛi⸗ Sie ſygen geiſtlich weltlich

kenheit Kein wirt man ledig lan

Darumb ein yeder lůg für ſich Sie muͤſſen all daran

Zerſto Rein raubery wirt mãnitt laſſen rung der Vff waſſer vnd vff land raub ſch Gar vil wirt man der ſchloſſen loß Die ſolichs vffgehalten hand

Ferbtechen vnd zerſtöꝛen Puch ſchleiffen vff den grund Als man es dañ thůt hoͤten 6 1