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Disz ist ein meinu[n]g desz loblichen tag zu Kölen, Ouch die belegerung hohe[n] Kreen, wie man das erobert, gewunne[n], vn[d] zerstört hat : Vnd mag mans singen Jn deß Bentzenowers oder Römensatels weyß Hohen Dwiel Hohe[n] kreen / [Pamphilus Gengenbach]
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7 F ee Fe

So iſt ir ein groſſe zal Von künigen Fürſten werren Geyſtlich weltlich all geleich Die hand ʒamen thůn ſchweren beſchützen das Roͤmiſch rych

Ein ſteten friden zemachen Wol in dem gantzen rych Das ſeind vnß frembde ſachen

in yeder lůg für ſich Sol ich von wunder ſagen iſt ir das wol eiß

Das auff dem loblichen tage

Deütſchland iſt woꝛden eyß

Einig⸗ keit düt⸗ Das doch iſt nyegehotet 1 In gar vil manchem 10ꝛ 1 Ir lob was ſchier ʒerſtoͤꝛet 1 Steigt yeßzt wider embot der Adler hat ſchier verloꝛen. Sein federn alle gar Die er in kurtzen iaren Vberkunt ſolt nemen war

welſchland iſt gar erſchꝛocken Ab diſer eynigkeit Vnd foͤꝛcht der met ſey gſotten

Dar von iſt lang geſeit wie ſich det traurig Adler

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