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Disz ist ein meinu[n]g desz loblichen tag zu Kölen, Ouch die belegerung hohe[n] Kreen, wie man das erobert, gewunne[n], vn[d] zerstört hat : Vnd mag mans singen Jn deß Bentzenowers oder Römensatels weyß Hohen Dwiel Hohe[n] kreen / [Pamphilus Gengenbach]
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Surſehen hilfft nit vil Eim yeden iſt geſetzt ſein zyl

Das ſelbig ſtot ſo lang got wil

Darumb heb ſich keir ʒe vil

2 LEr winter iſt vergan Unß kumpt der ſummer her Lond eüch nit ſeer verlangen

Er bꝛingt vnß nüwe meer

Der Glentz vnd auch der Meye

Bꝛingen vns fteüd vnd můt Vns kumpt ein gůt geſchꝛeie Froͤwt ſich manch kriegßman gůt

Merckent ir gůt geſ llen Was ich eüch nüps ſag Pon dẽ In der loblicheme ʒů koͤlen Reychß⸗

Iſt geweſen ein groſſer tãᷓ taß

Von fürſten vnd auch herren Von ſtetten auch deßgleich All die da ʒů gehoꝛre

Dem heiligen Roͤmiſchen reich

Dar by ſind auch geweſen Pil botſchafft vberal Als ichs han hoͤꝛen leſen

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