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43 6 7 5, daß 5 43 7 die Erlöſung ſei und daß ich meinen Zufluchtsort ver— laſſen und Gott für ſeine Gnade danken konnte.— 5 4 3 7, ſo heißt auch ein
luß in Preußens Rheinprovinzen, an deſſen Ufer zwei hübſche Städte liegen. — 2357 Beruf und inneres Verlangen ſollte kein Mädchen 6 2 5 5 7 wer⸗ dann ſicher bereuet ſie ſonſt den ernſten Schritt.— 1 4, ein kleines Wört⸗ chen, doch inhaltsſchwer; wohl dir, wenn du es niemals haſt gebrochen!— 1 2 3 6, ein Vorname, den viele Männer Englands führen.— 1 4 3 6, Pro⸗ feſſor, lebte lange Zeit ohne Beruf an einem beſtimmten Ort; doch Preußens jeziger König verzieh in Großmuth, was geſchehen und was zu frei geſchrie⸗ ben und gehandelt war.— 1 2 3 45 6 7, ein Frauenname, ſehr beliebt in allen Ländern. Ihn führte manches edle Weib; doch auch ein Mädchen hieß, wie ich, die Wunderbares einſtens that. Und eine Jungfrau heißt jezt ſo, die bochgebildet, voller Geiſt und lieblich immer nur erſcheint, die mit der Ho⸗ beit der Geburt den Seelenadel ſchön vereint. Voll Ehrfurcht weiht ihr die— ſes Räthſel Dr. Rottmann.
den:
A
Auflöſung der Logrogriphe in Nro. 103: 1. Trübſinn.— 2. Stern. Ernſt.— 3. Mai. Mailand.— 4. Eber. Rebe.
Theater.
Paris. Hieſige Blätter erzählen köſtliche Geſchichten über die Noth, in welche ſelbſt ein ſo renommirter Dichter, wie Lamartine gerathen kann, wenn er ein Drama aufführen laſſen will. Das neue und vielbeſprochene Stük Lamar— tines heißt„Touſſaint-Louvertuce“ und der Dichter ging Dem. Rachel um die Geneigtheit an, in ſeinem Stüke eine Rolle zu übernehmen. Das war nun freilich eine Staats angelegenheit, denn man muß wiſſen, daß Dem. Rachel kei⸗ ne neue Nolle ohne eine Ordonanz aus dem Miniſterium des Innern, welches den Ruhm und das Repertoire der jun— gen Tragedienne unter ſpeziellen Schuz genommen hat, übernimmt. Herr von Lamartine iſt jedoch ein Dichter, dem ſich nicht gut etwas abſchlagen läßt, weil er dem Miniſterium, welches das Theatreßrangais„gouvernirt“, auch ein⸗ mal wieder eine Gefälligkeit erzeigen
Anſichten. Urtheil
Au guſt Nagy.
e. BVegebniſſe.
kaun. So wurde denn Dem. Rachel wirklich zur Annahme einer Rolle in dem neuen Stüke„autoriſirt.“ Bereits hatte der Dichter der Schauſpielerin mehrere Bruchſtüke ſeiner Dichtung mit⸗ get heilt— herrliche Verſe, welche die Nachel bald auswendig konnte und in ihrem gewöhnlichen Kreiſe zum Entzü⸗ ken deklamirte. Herr v. Lamartine ge— hört zu den Dichtern, die gern Wort halten. Auf Tag und Stunde, wie ſie im Kontrakte feſtgeſezt find, iſt er der Mann am Plaze, das Manuſkript in der Hand, um zu leſen.— Alles was bei dem Theatre-Frangais betheiligt iſt, ju⸗ belte. Eine Tragödie von Lamartine, welche Ausſichten! Das Comité verſam⸗ melt ſich und Dem. Rachel erſcheint am Arme ihres theuren Papa in der Si⸗ zung. Der Autor rollt ſein Manu⸗ ſkript auseinander und lieſt den erſten Akt. Allgemeiner Beifall! Doch man ſoll den Tag nicht vor dem Abend lo⸗ ben. In der Mitte des zweiten Aktes


