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der Schlacht von Smolensk geweſen, oder geſezt, ich wäre weſen: was geht es Sie an, oder warum ſollte gierde zu befriedigen? Ich antwortete: ich

gen an ihn zu richten,

die er nicht beantworten

nicht in derſelben ge ich verpflichtet ſein, ihre Neu hätte natürlich kein Recht, Fra⸗ wolle; dieſe Frage an ſich ſei

aber harmlos und ſolle durchaus nicht beleidigend ſein. Lancreville machte mir

eine ſteife Verbeugung, nahm ſeinen Hut, und

klärung genüge, zur Thür hinaus.

ging mit den Worten: dieſe Er⸗

Sein Benehmen gefiel mir nicht. Auch war ich unzufrieden mit mir ſelbſt,

daß ich des Obriſten Bécroy Bitte Gehör gegeben, und mich der

Gefahr einer

Beleidigung ausgeſezt hatte. Ich begab mich ſogleich zu meinem Freunde, benach

richtigte ihn von dem Erfolge meiner Sendung und von rem Benehmen. Zugleich bat ich ihn um ſeinen Rath,

verfolgen ſolle. Bécroy lachte über die

oder Antwort Notiz nehmen wolle, und rief aus: meiner Sache gewiß ich konnte mich nicht irren saere

es muß Leitzen ſein!

Lancreville's ſonderba ob ich die Sache weiter ich von Lancreville's Tone

Ich wußte es ich war fripon! er iſt's

Idee, daß

(Fortſezung folgt.)

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Anſichten. Urtheile. Begebniſſe.

Theater.

Peſt h.(Neue Stüke. Ge⸗ ſchwiſter Lewy.) Am 5. d. kamen zwei Novitäten, als Benefiz der Mad. Grill, zur erſten Aufführung:die Ver⸗ lobung in Genf, Luſtſpiel in 2 Akt. von C. Blum unddie Königin von 24 Stunden, Scherzſpiel in 2 A. von C. W. Koch. Der Inhalt des erſten Stükes iſt folgender: Eduard Belfort, früher Kapitän in Napoleons Dienſten, jezt im Hauſe ſeines Onkels in Genf lebend, hat bei dem berühmten Zug nach Moskau die Bekanntſchaft einer ruſſiſchen Gräfin gemacht, welcher er ewige Liebe geſchworen, wurde aber durch die Tyrannei ihres Vaters vom Hauſe verjagt. Wir ſehen ihn jezt zwei Jah⸗ re ſpät er ducch Dringen ſeines Onkels, eben im Begriffe ſich mit einem Mäd⸗ chen zu verbinden, welches ebenfalls ſei⸗ ne Liebe einem andern Gegenſtand zu wendet. Doch zum Glüke erſcheint die Gräfin endlich, welche, durch den Tod ihres Vaters frei, in Mannskleidern ih⸗

ren Heißgeliebten aufſucht, und zwei liebende Paare werden glüklich. Wir ſe hen aus dieſem kurzen Umriſſe, daß die Entwiklung auf eine überraſchende, aber nicht ganz natürliche Weiſe geſchieht, und daß der Zufall eine zu bedeutende Rolle darin ſpielt, indem die Gräfin gerade in dem rechten Augenblike ein treffen muß, um den Knoten zu löſen und alle mißgünſtigen Umſtände auszu⸗ gleichen. Indeſſen müſſen wir geſtehen, daß das Stük, durch ſeinen guten Dia⸗ log und die nicht ohne Geſchik durchge führten Charaktere, nicht ganz miß fiel. Das zweite Stük iſt nach einem franzöſiſchen Sujet(der Operla Rei- ne d'un jqur) u. ſpielt in England zur Zeit als die vertriebenen Stuarts den väterlichen Thron wieder zu erlangen ſuchten. Der Umſtand, da der Mar⸗ quis von Elvas, ein Freund der könig⸗ lichen Familie, um die Aufmerkſamkeit der Engländer von dem wirklichen Lan⸗ dungsplaz der Königin abzulenken, ge heimnißvoll mit einer Pu zmacherin zu Brigthon landet, wodurch ſich ſo⸗