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5 3 43 bisweilen wohl auch Einiges von 5 6 7 1 3; dabei 5 6 J 3 ich mich an dem, was uns der 12 6 7 3 2 bereitet hat.— Ich liebe es, wenn die jungen Mädchen 48 4 13 2 ſind und ſich 15 6 7 kleiden.— Unter den Kom— poniſten behauptet 6 7 1 3 2 nicht den lezten Rang.— 3 4 6 7, mein Bruder, täuſchte durch Liſt meinen Vater, daß er ihn für mich hielt und meine Rechte auf ihn übertrug.— 12 3 45 6 7 Leſer! wenn du gern Länder und Städte beſuchſt, ſo verſäume ja nicht aus Oeſterreichs nördlichen Staaten zu mir deinen Weg zu nehmen und bei mir zu weilen. Es wird dich nicht gereuen, denn ich,
in einem reich geſegneten Lande, an den Ufern eines großen Fluſſes gelegen,
biete des Intereſſanten, Großartigen und Erfreulichen viel. ——
Auflöͤſung der Charade in Nro. 57; Federkrieg.
N.„
Anſichten. Urtheile.
Juli brieflich Paillet, ihrem Anwalt in
Mignon Zeitung.
Potpourri aus Paris. An dem vielherbreiteten Gerüchte von Mad. Laffarges Selbſtvergiftung iſt weiter nichts wahr, als die Thatſache, daß man daraus erſieht, was ihr die Fran— zoſen zutrauen. Aus einem Schreiben aus Brives vom 19. Juli, 8 Uhr Mor— gens, im Journal des Debats, geht her— vor, daß die Aſſiſen wegen des Ver— giftungsprozeſſes am 15. Aug. beginnen. „Alle Fremden,“ heißt es darin weiter, „welche der Diamantenprozeß in ſo gro— ßer Menge herbeigezogen, haben Brives nun wieder verlaſſen u. die altgewohn— te Ruhe waltet wieder in dem reizen— den Thale. Mad. Laffarge bleibt mit ihrer Kammerfrau, die ſie ſeit ihrer Verhaf— tung nicht verließ, im Gefängniſſe; nur ihr Anwalt Peyreudien und zwei oder drei Anverwandte, welche in Brives ei— nige Tage verweilen wollen, haben bei ihr Zutritt.— Die Gefangene iſt ſeit dem Prozeſſe vor dem Zuchtpolizeige— richte ſehr angegriffen, aber von Gefahr für ihr Leben kann dabei durchaus nicht
die Rede ſein.— In einem andern Be— richte erſtattet Mad. Laffarge vom 17.
dem Kriminalprozeſſe über die Vorgänge in Brives Bericht u. ſezt hinzu:„Ich geſtehe, daß ich furchtbar bei dem Schwei— gen litt, denn daſſelbe unterliegt doch immer einer ſchlechten, verleumderiſchen Auslegung.“ Dann bittet ſie Paillet, dochebald zu ihr zu kommen:„Durch Ihre Anweſenheit wird mir die Kraft wieder wachſen, und die furchtbare Pro— be, deren erſter Verſuch mich noch im— mer leidend macht, aufs neue zu be— ginnen. Bitte, verlaſſen Sie die arme Verleumdete nicht; ſie vertraut Ihnen Ehre und Leben an, und Gott, der Vater aller Leiden, wird Ihre edle Theilnahme ſegnen u. ſ. w.“— Drei Lumpenſammler der Stadt Cahors in Frankreich haben Bankerott gemacht u. ſind nicht weniger als 40,000 Thaler ſchuldig geblieben, was keine Lumperei iſt. Ob ſie ſich dabei als ehrliche Män— ner oder als Lumpen benommen haben, wird aus der darüber gegebenen Nach— richt nicht klar.
Hamburg. Daß die Frauen ſich wirklich emanzipiren, beweiſt ſich unter Anderem dadurch, daß eine Schauſpie— lerin, Frau v. d. Luck, geb. Braun,
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