Augenbraunen: braun, Mund: groß,

Augen: schwarzbraun, Kinn: rund, Nase: stark, Besondere Zeichen: 0. Kleidung: Eine schwarz und roth geblümte kattunene Haube, ein gedruckter baumwollener, sehr geflickter Mutzen, blau und weiß, ein grau biberner Unterrock, ein gestreifter baumwollener ditto, weiße wollene Struͤmpfe, ein Paar Schuhe. Zu Nr. K. G. 6089. Grünberg am 8. October 1838.

Betreffend: Die Landgestüts-Anstalt nunmehr die Untersa chung der als Beschäler benutzt werdenden Hengste von Privatpersonen für das Jahr 1889.

Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Gruͤn berg an die Großherzoglichen Bürgermeister dieses Kreises.

Ich fordere Sie auf, innerhalb 8 Tagen unfehlbar zu berichten: ob Hengste in Ih ren Gemeinden sich befinden, welche im künftigen Jahre zum Bedecken von Stuten benutzt werden sollen? und wer die Besitzer derselben sind? damit wegen Untersuchung der Hengste das Roͤthige angeordnet werden kann.

Ist Ihr Bericht bis zum 20. d. M. dahier nicht eingelangt; so geht zu dessen Ab bolung auf Ihre Kosten ein Strafbote ab.

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Wegen Abwesenheit des Großh. Kreisraths C. Ng

1 Kreissekretaͤr. 8 5 ät. M Miscellen. Zwerg⸗ oder Hochstammform, in einen Garten zu pflanzen hätte. Diese Frage frappirte mich ai een ee Anfangs; es siel mir aber sogleich bei, daß es aus einigen Briefen des Doktors und Apothekers gewisse Sorten gebe, die allgemein als Erstlinge viegel an den Redakteur des Obst bekannt sind. So nennt man den Borsdorfer,

baumfreundes. Maschansger, den König der Aepfel; allein die

Ich will Ihnen hier etwas Sonderbares ser trägt zu sparsam, als daß man ihn einzig mittheilen. Vor einiger Zeit schrieb mir ein po- pflanzen mochte. Die graue Butterbirne oder mologischer Freund, ich mochte ihm doch angeben, Isenbart, die weiße Butterbirne oder Kaiserbirne, welche Gattungen Obst man zu wählen habe, hält man gewohnlich, vorzüglich die erste, für wenn man von jeder nur einen Stamm, in die beste Frucht. Allein beide, vorzüglich die