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die Fit Erpressen
zeigen.
1835.
Lorschrift, taten nur boͤchpreiß stebenden, istern nur jesen wer u II. Ab⸗ ken davon derselben,
18 1839.
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Zu Nr. K. 4296.
Betreffend: f 0 zu gemeinschaftlichen Zwecken.
Grünberg am 22. Juni 1835.
Das Communalbauwesen, insbesondere den Ankauf von Gebäuden
Der Großherzoglich Hessische
e
Kreisrath des Kreises Grünberg
an saͤmmtliche Großherz. Buͤrgermeister dieses Kreises.
In einer eingelangten Verfuͤgung Groß. Ministeriums des Innern und der Justiz ist gesagt, es seyen neuerer Zeit oͤfters von Gemeinden bereits bestehende Gebaͤude angekauft worden, um sie zu gemein⸗
heitlichen Zwecken, zu Schulen ꝛc. einzurichten,
ohne daß eine gruͤndliche Pruͤfung der technischen Behoͤrde
vorausgegangen, ob auch diese Zwecke dadurch wirklich und mit geringeren Kosten als durch Neubau erreicht werden konnten; hierdurch seyen viele Nachtheile entstanden, und neden dem, daß das veränderte Gebaͤude weder zweckmaͤßig, noch von der Dauer, wie ein nen erbautes seye, dem Neubau gleichkommende oder den⸗
selben noch uͤbersteigende Kosten erwachsen, hender Gebaͤude,
Kreisrath wegen der Zweckmäßigkeit eines solchen Ank Indem ich Sie von dieser Verfügung in Renntniß
N es werde daber verordnet, daß ein solcher Ankauf bereits beste⸗ um sie zu gemeinheitlichen Zwecken einzurichten, nicht Statt finden solle, bevor sich der aufs mit Großh. Ober- Baudirection benommen habe.
setze, weise ich Sie zu deren genauer Beachtung an. Ouvrier.
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Bekanntmachungen.
30) Die Mitglieder des Vereins sind ersucht, den§. 42. der Statuten, nach welchen an den Zahl⸗ tagen dieses Monats, zu Grunberg Mittwochs, zu Gießen Freitags Vormittags, eingelegte Ersparnisse mit dem 1. Juli verzinst werden, zur moͤglichsten Ver⸗ öffentlichung, insbesondere far Dienstboten, zu bringen. — Auch größere Capitalien wird die Casse jetzt an⸗ zunehmen im Stande seyn.
Gießen den 5. Juni 1835.
Der Direktor der Spar⸗ und Leibkasse fur die Kreise Gießen und Grünberg,
K. Eh. Knorr.
512) Die diesjährige Serien Ziehung des neuen Königl. Preuß. Anlehens von 12 Millionen Thaler Preuß. Cour., oder 21 Millionen Gulden im 22 fl.⸗ Fuß,— rückzahlbar mittelst 252,000 Praͤmien von 2 mal 100,000 Thlr. Preuß. Courant; 90,000 Thlr.; 2 mal 80,000 Thlr.; 75,000 Thlr.; 5 mal 70,000
Thlr.; 2 mal 65,000 Thlr.; 2 mal 30,000 Thlr.; 2 mal 20,000 Tblr.; 10,000; 9,500; 8,000 ꝛc., zu⸗ sammen 22 Millionen 903,200 Thlr. Preuß. Courant — findet naͤchsten 1. Juli, und die darauf Bezug habende Gewinn-Ziehung— worin alle in der Se⸗ rien-Ziehung herauskommenden Nummern einen klei⸗ neren oder groͤßeren Gewinn machen muͤssen und welche 9000 Praͤmien von 80,000 Thlr. 20,000 Thlr., enthalt— am 15. October d. J. Statt.—
Original-Promessen von 5 Nummern pr. Stuͤck sind bei dem Unterzeichneten à 4 Thlr. Preuß. Cour. (7 fl. im 24 fl.⸗ Fuß) pr. Nummer oder 20 Thlr. Preuß. Cour. pr. Promesse gegen gefaͤllige Ueber— sendung des Betrags zu haben; auch ist man bereit, diesen, nach Ablieferung der Promessen, bei den be⸗ treffenden Personen pr. Wechsel in Empfang nehmen zu lassen.— Auf fuͤnf bezahlte Promessen wird eine sechste gratis gegeben.— Auf Verlangen sind auch ausführliche Verloosungsplane zu haben bei
Wilhelm Rieger in Frankfurt a./ W.
Die Verwandlung der Zehnten betreffend.
5(Fortsetzung.) Diese Angaben berubten auf den Abschäͤtzungen zum Behufe der Steuerregulirung und deßhalb be⸗
ruhigte sich der Herr Oberbaudirector Kroͤncke nicht, sondern er veranlaßte im Jahre 1817 sieben, und im Jahre 1818 dreißig, Pag. 98 und folgende gedachter Schrift namentlich angegebene, Landwirthe zu Alsbach,
Langwaaden, Großrohrheim,
Auerbach, Zwingenberg,
Gernsheim, Erzhausen, Wirhausen, Babenhausen,
Harreshausen und Langstadt, die, auf ihren fruher zehntpflichtigen Grundstücken erzielten, zehntbaren Erzeug⸗ nisse genau aufzuzeichnen. Er berechnete sodann den Geldwerth dieser Erzeugnisse, der Zehntabgabe und
Zehntgrundrente von diesen Grundstuͤcken nach einerlei Mittelpreisen,
namlich nach den Steuerregulirungs⸗
preisen, und hierbei ergab sich im Ganzen folgendes Resultat:
Im Jahre 1817 war der Gesammtertrag d
Landwirthe
Die Grundrente hat aber wirklich betragen
7 118 folglic
Die Zehntabgabe davon wurde betragen haben
er fruher zehntpflichtigen Grundstuͤcke gedachter sieben
4275 fl. 41 kr. 427 fl. 34 kr. 177 fl. 9 kr.
ergab sich der Gewinn von 250 fl. 25 kr.


