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Samstag, den 30. Januar 1932.

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* Zu dem Fußballsportsfandal wird uns vom Polizeiamt mitgeteilt: Am 10. Januar 1932, einem Sonntagnachmittag, jollte auf dem Platze der Spielvereinigung 1900 ein Fußball­freundschaftsspiel zwischen dem Platzverein und einem Fried­Als werden. berger Verein ausgetragen zur festgesetzten Stunde die Mannschaft des Friedberger Vereins nicht eintraf, fragte der Vorstand der Spielvereinigung 1900 telephonisch bei der maßgebenden Stelle in Friedberg nach dem Grund Ausbleibens an. Er erhielt die Antwort, daß das Spiel am Vormittag doch von seiten der Spielvereinigung telephonisch abgesagt worden sei. Die auf Grund einer Anzeige hin sofort aufgenommenen polizeilichen Ermittlungen ergaben, daß das Gespräch mit Friedberg wegen der Absage des Spiels am Vor­mittag von dem Wartesaal 1. und 2. Klasse des hiesigen Haupt­bahnhofs ausgeführt wurde. Ter im Verdacht stehende Führer des Gesprächs wurde von dem, Kellner der Bahnhofswirtschaft, der die Anmeldung des Gesprächs erledigte, mit Bestimmtheit wiedererkannt. Auch ein weiterer Zeuge bedeutet, daß er den ihm persönlich bekannten Verdächtigten zur fraglichen Zeit in der Bahnhofshalle gesehen habe. Der Beschuldigte, der einem anderen Gießener Sportverein( VfB.) angehört, stellte aber die Führung des Gesprächs und seine Anwesenheit in der Bahn­hofshalle in Abrede. Die zum Abschluß gekommenen Aften wur: den der Amtsanwaltschaft zugeleitet.

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* Brennholzversteigerungen. In den Waldungen der Stadt sinden in der kommenden Woche mehrere Brennholzversteigerun gen statt.

* Aus dem Stadttheater. Heute, Samstagnachmittag 3,45 Uhr bis 6,15 Uhr, kommt außer Abonnement bei kleinen Preisen Die Puppenfee", Ballett in 1 Aft, von Gaul und Haßreiter, Musit von Josef Bauer, und das Weihnachtsmärchen ,, Die Wunderlampe" in 5 Bildern, von W. Schmidt, zur Aufführung. Diese Vorstellung ist jedermann zu empfehlen, da sie jedem Be­Jucher Freude machen wird.

* Wieder ein Bunter Abend im Südwestfunt. Am Samstag, den 6. Februar, tritt der Südwestdeutsche Rundfunk wieder mit einem eigenen ,, Bunten Abend vor die Hörerschaft.

* Schafflers Wettervorhersage für Februar 1932. Der Mo­nat Februar verspricht weniger winterlich zu werden, wie der Dorjährige. Zu Beginn des Monats verstärktes Abströmen falter Luftmassen von Osten nach Westen, erheblicher Temperaturrüd­gang, bei nächtlichem Ausflaren besonders kräftig. In der zwei­ten Woche Ansteigen der Temperatur, bei lebhaft atlantischer Luftströmung, mildes Wetter. Ungefähr Mitte des Monats mild, Tauwetter. Ab 23. Februar fälter, Niederschläge. Dann Shroffe Witterungswechsel, Regen, bei meist windigem Wetter. Ende des Monates erneut Einströmen kalter Festlandsluft.

Die Stadt senkt die Tarife!

In der Stadtratssitzung vom gestrigen Freitag wurde als für die Deffentlichkeit wichtigster Punkt die Ermäßigung der städtischen Tarife und Gebühren vorgenommen. Die von den Stadtratsmitgliedern in den Finanzausschußsizungen zunächst geforderte 1oproz. Senkung aller Gebührensätze und Tarife ließ sich nicht durchführen, da die Einsparungen der Stadt nur einen Teil der dann ausfallenden Einnahmen betragen. Das Defizit wurde in diesem Fall um 93 000 Km. vergrößert und müßte durch Erhöhung der Bürgersteuer und der Real­steuern ausgeglichen werden. In dieser Zwangslage gaben die Stadtratsmitglieder sich mit nachstehenden Ermäßigungen zufrieden:

Mit Wirkung von der Ende dieses Monats beginnenden neuen Zählerablesung ab werden gesenkt:

1. Der Preis für Lichtstrom um 2 Rpfg. je Kwst. 2. Der Preis für elektrische Kleinkraft um I Rpfg. je Krost. in den Preisstaffeln 27-18 Rpfg. einschließlich und um ½ Rpfg. in den Preisstaffeln 17-12 Rpfg. Der Preis für Leucht- und Heizgas um 1 Rpfg. je Kubikmeter.

3.

,, Gießener Zeitung"

Nr. 4.

4. Der Fahrpreis der Straßenbahn wird mit Wirkung| erteilung wurde abgelehnt und eine andere die des Bäcker­vom 1. Februar 1932 ab für Fahrscheinheftchen( je 5 meisters Katz aus der Neustadt, auf Wunsch der Stadträte Scheine) von bisher 80 Rpfg. auf 65 Rpfg. herabgesetzt. Kestner und A. Schmidt, noch einmal an den Sozialpolitischen 5. Der Preis für Gaskoks wird mit Wirkung vom 1. Fe- Ausschuß zurückverwiesen. bruar 1932 ab um 10 bis 15 Rpfg. je Zentner gesenkt. 6. Die Gebühr für Vermittelung von Wohnungen durch das Wohnungsamt kommt vom 1. Februar 1932 ab in Wegfall.

7. Die Gebühren für Straßenreinigung werden mit Wir kung vom 1. April 1932 ab von 32 Rpfg. auf 28 Rpfg. jährlich je Quadratmeter der zu reinigenden Fläche ermäßigt.

Dem vorliegenden Entwurf eines Nachtrages zur Gebührenordnung wird zugestimmt.

8. Die Kanalgebühren werden mit Wirkung vom 1. April 1932 ab derart ermäßigt, daß unter Beibehaltung von 1 Rpfg. für jeden Quadratmeter grundbuchmäßigen Flächeninhalts der angeschlossenen Liegenschaften der Anteil auf je 1000 RM. des Brandversicherungs: wertes der darauf befindlichen Gebäude von 1,20 RM. auf 1, RM. jährlich herabgesetzt wird.

Dem vorliegenden Entwurf eines Nachtrags zur Gebührenordnung wird zugestimmt.

9. Die Baudeputation wird ermächtigt, die Mieten in den städtischen Neubauwohnungen entsprechend den Be­stimmungen der Vierten Notverordnung des Herrn Reichspräsidenten zu senken.

10. Mit Wirkung vom 1. April 1932 ab werden herab­gesetzt:

die Kühlzellenmiete je Quadratmeter und Jahr: a) für Metzger von 60 RM. auf 50 RM., b) für andere Mieter von 70 RM. auf 60 RM.,

c) für auswärtige Metzger von 80 RM. auf 70 KM.

die Pökelzellenmiete pro Quadratmeter und Jahr: a) für hiesige Megger von 30 RM. auf 25 RM.,

b) für andere Mieter und auswärtige Metzger von 40 RM. auf 35 RM.

11. Die Schlachthofdeputation wird ermächtigt, den Preis für Kunsteis neu festzusetzen.

Die Arbeitsgemeinschaft der Mitte gab dabei durch Stadt­ratsmitglied Horn folgende Erklärung ab:

Die Fraktion der Arbeitsgemeinschaft der Mitte kann dem in der Sigung des Finanzausschusses vom 27. I. 32 gefaßten Beschluß der Ermäßigung der Tariffäße nach An­trag der Stadtverwaltung in ihrer Gesamtheit nur dann beitreten; wenn die Verwaltung sich bereit erklärt, bei der Beratung des Voranschlages Mitteilung darüber zu machen, wie und zu welchem Zeitpunkt eine weitere Gen­kung der Tarife ermöglicht werden kann.

Die Sozialdemokraten stimmten der Not gehorchend den vorliegenden Anträgen zu. Ihr Sprecher, Stadtratsmitglied Mann, bezeichnete aber die von der Arbeitsgemeinschaft der Mitte erhoffte weitere Senkung bei den kommenden Beratun gen des nächstjährigen Etats als Utopie. Die Wirtschaftliche Vereinigung gab neben ihrer Zustimmung auch eine Reihe Abbau des weiterer Forderungen für die Zukunft bekannt: Wassergeldes, der Grund- und Gewerbesteuer, der Bürger­steuer etc.

Ein kommunistischer Antrag, Senkung der Gebühren und Tarife für Einkommen bis 2500 RM. auf 50 Prozent, für Arbeitslose, Wohlfahrts-, Sozial- und Kleinrentenempfänger kostenlose Lieferung von Gas und Strom wurde an den Finanz­ausschuß verwiesen.

Zum nächsten Punkt der Tagesordnung wurde eine Reihe von Schankkonzessionsgesuchen, soweit es sich um den Uebergang des Lokals an neue Besitzer handelte, zugestimmt. Eine Neu­

Bei der Beratung des nächsten Tagesordnungspunktes kam es zu einer längeren Aussprache. Die alte Stadtpost in der Schulstraße soll einen Anbau erhalten, der der Befreiung von einer Reihe von baupolizeilichen Vorschriften bedarf. Die Stadtratsmitglieder konnten sich zum Teil nun nicht entschließen, den angeforderten Dispens zu erteilen, da sie auf Grund der Zweckbestimmung dieses Bauvorhabens das in ihr Ermessen ge­stellte Recht der Erleichterung dieses Planes nicht auszunuzen gedachten. Der Bauherr H. Winn soll beabsichtigen, in die um und angebauten Räume ein neues Einheitspreisgeschäft größten Umfanges aufzunehmen, das erwiesenermaßen den Ge­Geschäftsleuten aller Branchen starken Abbruch tun würde.

Stadtratsmitglied Horn vertrat hierbei in hervorragen­der Weise die Belange der eventuell geschädigten Kreise und betonte ganz richtig, daß man ihn nicht zwingen könne, ein Konkurrenzunternehmen dieser Art zu fördern. Im Gegenteil würde er alles tun, um den Zuzug weiterer Filialgeschäfte so lange wie möglich zu verhindern.

Da außerdem eine restlose Einigung mit dem Anlieger des Grundstückes noch nicht erzielt ist und die Möglichkeit besteht, daß sich an den Plänen doch noch einiges ändern könnte, wurde schließlich die Angelegenheit gegen die Stimmen der Sozial­demokraten an den Bauausschuß zurückverwiesen.

Vor Schluß der öffentlichen Sigung verlas und begründete Stadtratsmitglied Kestner noch eine Reihe kommunistischer Anträge, die den zuständigen Ausschüssen zur weiteren Bera­tung überwiesen wurden, damit war die um 5% Uhr begonnene Sigung um 7% Uhr beendet.

Aus Nah und Fern.

Albach( Kr. Gießen). Auf der Amtsstube des Bürger­meisters liegt eine Woche lang der Nachtragsvoranschlag der Gemeinde Albach für das Rechnungsjahr 1931 zur Einsicht offen. Schießerei beim Tanzvergnügen.

Ober- Bessingen. In der Nacht zum Montag kam es hier bei einem Tanzvergnügen zu einer Schießerei. Ein junger Mann aus einem benachbarten Orte schoß bei dem Rencontre einem ortsansässigen Handwerksgesellen ins Gesicht, so daß das rechte Auge erheblich verletzt wurde. Der Verwundete wurde in das Licher Krankenhaus gebracht.

Hungen. Der von hier gebürtige Anton Wed, der in New York lebt, machte seiner Heimatstadt eine Spende von 500 Dollar.

Schotten. Das Städtische Krankenhaus in Schotten hat sich im Jahre 1931 günstig fortentwidelt und als großer Segen für die Stadt und die nähere Umgebung erwiesen. Die Zahl der aufgenommenen Kranken betrug 336, die Zahl der Ver­pflegungstage 6442. Die Zahl der Operationen belief sich im vergangenen Jahre auf 248. Die hiesige Freiwillige Sanitäts­folonne hat aus eigener Kraft ein Sanitätsauto angeschafft, das in der Krankenhaus- Garage untergebracht wurde.

Darmstadt. Die Studentenschaft der Technischen Hochschule veranstaltet am 31. Januar im Landestheater eine Kundgebung zur Rüstungsfrage.

Mainz. Der Mainzer Frühjahrs- Pferde- und Fohlenmarkt findet in diesem Jahre am 25. Februar auf dem Gelände des Schlacht und Viehhoses statt. Eine Ausstellung von Wagen, Geschirre und Stallutensilien ist dem Pferdemarkt angegliedert. Rennerod. Ueber das Vermögen der Spar- und Darlehens­fasse in Hellenhahn- Schellenberg( Westerwald) ist das Konkurs= verfahren eröffnet worden.

Weylar. Auf der Straße nach Gießen stürzte das Auto eines Wetzlarer Metzgers in einer vereisten Kurve um und begrub

Schöne weiße Zähne: Chlorodont precisel

Die Pflege des Mundes.

Schöne weiße Zähne gelten mit Recht als eine große Schön­heit bei der Frau und beim Manne, und selbst ein hübsches Gesicht wirkt abstoßend, wenn beim Lachen und Sprechen ver­färbte, mißgestaltete und franke Zähne zu sehen sind. Aber nicht nur vom Schönheitsstandpunkt aus sollte jeder Mensch für ein tadelloses Gebiß sorgen, sondern auch der Gesundheit wegen. Mit schlechten Zähnen kann man die Speisen nicht ge= rügend verdauen. Die Folge davon sind Verdauungsstörungen und schlechte Ausnutzung der Speisen. Kranke Zähne sind oft auch die Ursache mancher Krankheitserscheinungen, denn franke Zahnwurzeln schicken Eiter und Fäulnisgifte ins Blut. Nach dem heutigen Stande der zahnärztlichen Wissenschaft kann jeder Mensch gesunde und gut aussehende Zähne haben. Kranke Zahn­Durzeln und faulende Zähne müssen sofort vom Zahnarzt be­handelt werden. Man soll sich niemals einen 3ahn ziehen lassen, bevor ein gewissenhafter Zahnarzt bestätigt hat, daß er verloren ist. Dann soll er aber auch sofort heraus, bevor er die anderen Zähne anstedt und das Blut verseucht. Um die Zähne vor Krankheit und vorzeitigem Verfall zu schützen, ist eine tägliche, orgfältige Pflege notwendig. Dazu braucht man eine gute, nicht zu weiche Zahnbürste, mit der die Zähne mindestens cin­nal, besser zweimal täglich bearbeitet werden, und zwar von rußen und innen und von oben. Um eine möglichst gründliche Reinigung zu erzielen, nimmt der moderne Mensch eine Zahn­paste zur Hilfe. Sehr zu empfehlen ist außerdem der Gebrauch tines guten Mundwassers, mit dem man nach dem Bürsten der Zähne den Mund fräftig spült. Ein zweckmäßiges Mundwasser

hat erfrischende und reinigende Aromastoffe und etwas Alkohol, der das Zahnfleisch kräftigt und dadurch die Gesundheit der Zähne fördert.

Sie sehen nicht Zahnlücken sollte man niemals dulden. schön aus und hindern beim Kauen und sind oft die Veran­lassung zu Erkältungen des Halses. Die tägliche Säuberung der Zähne ist für einen eigenen Menschen selbstverständlich, aber die Reinhaltung des Zahnersatzes ist eine unbedingte Notwen­digkeit. Beim Essen setzen sich Speiseteile an der Zahnprothese fest und werden sehr schnell zersetzt. Es bilden sich übelriechende Fäulnisstoffe, die unter Umständen als schwere Gifte wirten fönnen. Der Zahnersatz muß täglich mit einer harten Bürste, die man eigens für diesen Zwed taufen kann, gründlich ab= geseift werden. Abends ist ein falsches Gebiß auf jeden Fall zu reinigen. Wenn man es nicht nachts im Munde behält, dann soll es in ein Glas mit Wasser gelegt werden, dem man einige Tropfen Mundwasser zusetzt.

Menschen, die Zahnersatz tragen müssen, sollten immer ein Mundwasser nehmen, um den Mund besser zu reinigen und um das Mundfleisch zu fräftigen. Wer kein fertiges Mundwasser taufen mag, fann es sich gut selbst herstellen. Einige Tropfen Myrrhentinktur auf ein Glas Wasser sind angenehm und ge= sund. Auch einige Körnchen übermangansaures Kali tun den­selben Dienst. Man kann auch auf ein Glas Wasser eien Eß­löffel Alkohol und einige Tropfen Pfefferminz nehmen und hat dann ein Mundwasser, das namentlich bei wundem Gaumen und blutendem Zahnfleisch gute Dienste tut. Schließlich ist ein leichter Pfefferminztee oder ein Kamillenaufguß ein gutes und angenehmes Mundspülmittel.

Unter­Vorkriegspreise!

Wenn künstliche Zähne sehr locker sitzen, dann reizen sie leicht den Mund und sind unbequem. Ist es nicht zu schlimm, dann kann man sich mit einem Haftpulver helfen, das für einige Pfennige in jeder Drogerie zu kaufen ist. Es ist geschmaclos und ganz unschädlich. Besonders bei neuem Zahnersatz ist das Haftpulver zu empfehlen, weil die Zähne am Anfang nicht so gut sitzen, bis man sie einbeißt, wie man zu sagen pflegt.

Zur richtigen Mundpflege gehört auch die Pflege der Lip­pen. Mansche Menschen haben immer aufgesprungene oder gar frante Lippen. Dann ist es aber nicht mehr nur als Schön­heitsfehler zu betrachten, sondern ist ein Zeichen, daß die Ver­dauung nicht ganz in Ordnung ist. Fette, schwer verdauliche Speisen erzeugen leicht Ausschlag auf den Lippen. Man sei einige Tage sehr vorsichtig im Essen, vermeide fette Wurst, Schweinefleisch, Gänsebraten und Speck. In der Zeit trinke man reichlich Wermuthtee, Kamillentee oder Pfefferminztee. Auch ein zusammengesetzter Blutreinigungstee tut gute Dienste. Jst nach einiger Zeit der Lippenausschlag nicht abgeheilt, dann sollte man sich von einem Arzt gründlich untersuchen lassen, weil der Ausschlag innere Störungen meldet.

Spröde und franke Lippen, die nur als ein Schönheitsfehler zu bewerten sind, lassen sich leicht beseitigen. Die Lippen wer­den jeden Tag mit der Zahnbürste leicht gebürstet, mit einem Tropfen Alkohol auf der Fingerspite leicht abgerieben und mit Lippenpomade eingefettet. Nach kurzer Zeit ist die Lippen­haut wieder geschmeidig. Diese Behandlung ist auch ein gutes HK. Mittel, blutlose Lippen voll und rot zu bekommen.

Kauft nur deutsche Waren!