Nr. 51
Samstag,
Samstag, den 24. Dezember 1932.
mien der hierfür vorgesehenen Summe von 700 Millionen Mt. etwa die Hälfte entnimmt und diese 350 Millionen R- Mt. Steuergutscheine in ebenfalls zusammengedrängter Frist sofort mit den Hauszinssteuerzahlungen kombiniert.
Das, Herr Reichskanzler, wären sofort mögliche und sofort wizfjame Maßnahmen, die den notleidenden Menschen als= baldige Hilfe" praktisch bringen würden! Und daneben: Viel, viel mehr Menschen, als jemals durch öffentliche Arbeitsbeschaf fung geholfen werden kann, würden so wieder zu Arbeit und Brot lommen!
Der Kanzler hat in seiner Rede sehr itack von der Einord nung aller Maßnahmen unter dem Gesichtspunkt des unmittel bar Zweckmäßigen gesprochen. Das gibt uns die Hoffnung, daß es noch nicht zu spät ist, immer wieder ihn darauf zu verweisen, daß der ihm von den Planwirten verschiedenster Art nahegelegte Weg der Ausdehnung der öffentlichen Arbeitsbeschaffung weder psychologisch noch materiell zu den Folgerungen führt und füh ren kann, die er selbst als so allein maßgebend und vordringlich ansieht:„ Arbeit schaffen" und darüber hinaus
„ schnell Arbeit schaffen".
,, Gießener Zeitung"
| Betrag von 200 Millionen R.-Mt. mit der gleichen BestimGegenüber der bisherigen Regelung mung bereitzustellen.
schlägt die Eingabe vor, die Mindestgrenze für die zuschußfähigen Instandsegungsarbeiten auf 100 oder 150 R.-Mt. zu begrenzen, damit vor allen Dingen auch für Mittel- und Kleinstädte und für das flache Land, wo kleinere Wohnhäuser überwiegen, die notwendigen Arbeiten durchgeführt werden können. Ebenso hält es die Eingabe für notwendig, den Kreis der zuschußberechtigten Arbeiten weiter zu ziehen, als das bisher der Fall war. So sollen sogenannte Kleine Instandsetzungsarbeiten dann zuschußberechtigt sein, wenn ihr Gesamtkostenaufwand die Mindestgrenze übersteigt.
Grundsätzlich weist die Eingabe darauf hin, daß es gegen wärtig voltswirtschaftlich wichtiger ist, für die Erhaltung des Altwohnraums zu sorgen, als öffentliche Mittel zur Durchführung von Plänen zu verwenden, die auf die Dauer feinen volfswirtschaftlichen Nugen erbringen. Auch die grundsätzliche For derung nach Wiederherstellung der Rentabilität des Hausbesitzes wird in der Eingabe unterstrichen.
weiter; Produktionen wurden organisiert, bie Technik arbeitete, die Wissenschaft und die revolutionäre Bewegung des Krieges und des Zusammenbruchs staatlicher Machtgebilde wurde abgelöst durch die revolutionäre Entwicklung der Maschinen, der technischen Methoden, der wissenschaftlichen Erkenntnis, so wie schon im 19. Jahrhundert der große Tamtam der napoleonischen Kriege abgelöst wurde durch die wirkliche Revolution der Dampfmaschine, des Hochofens und des dynamo- elektrischen Prinzips. Auch darin haben sich die heutigen Menschen sehr schwer zurechtgefunden und haben versucht, gegen die Wirkung dieser Dinge Dämme aufzurichten, statt sich ihr anzupassen und anzuvertrauen. Die Politiker haben weiter Dummheiten gemacht, haben die Völker auseinandermanövriert, mehr wirt: schaftlich als politisch, unvernünftige internationale Zahlungsverpflichtungen wurden aufgestellt, revidiert, wieder revidiert, Zölle wurden errichtet, erhöht, noch einmal erhöht, politische Unruhen und politisches Mißtrauen verteuerten und erschütterten die Verteilung der Kapitalien, und so hat man von der Oberfläche her der heutigen Menschheit den Eindruck verschafft, als lebten wir in einer Zeit des Umsturzes, während wir in Wirklichkeit in einer Zeit leben, in der die gesunde segensreiche Entwicklung von Wirtschaft und Technik im kapitalistischen System durch tausend Eingriffe und Torheiten zu unnötigen Reibungen mit den Menschen und den Einrichtungen verurteilt wird. Aus der Summe der Einzelschicksale, die das betrifft, schließt man dann an den revolutionären Gehalt. In den vergangenen zwei Jahren war es besonders schlimm, weil sich die auf die Spitze getriebenen Maßnahmen gegen Wirtschaft und Vernunft nun endlich einmal voll auswirken. Sie erscheinen vielen von uns als eine besonders harte Prüfung des Schicksals, während sie uns in Wirklichkeit eine Quittung präsentiert haben, die uns eine Mahnung sein sollte, von den Dummheiten nun endlich abzulassen, dem Leben in Wirtschaft und Technik seinen natürlichen Lauf zu lassen.
Und das gibt uns weiterhin die Hoffnung, daß eine positive Kritik, die ihm sofort durchführbare Möglichkeiten der Tempobeschleunigung im Rampf um die Notüberwindung aufzeigt, nicht vergeblich ist. Herr Reichskanzler! Denken Sie an Ihre eigenen Worte:
,, Die Menschen find der Verzweiflung nahe!"
Krise oder Zeitenwende?
Die Landkreise bei Schleicher.
Der Reichstanzler empfing am Mittwoch Vorstandsvertre ter des Landkreistages. Anknüpfend an die Rundfunkrede Schleichers, in der als vordringlichste Regierungsaufgabe die Arbeitsbeschaffung bezeichnet wurde, trugen die Vertreter die Auffassung des Landfreistages über dieses wichtige Gegenwartsproblem vor.
Kleinmut und Eitelkeit haben die Menschen von jeher veranlaßt, die Widerwärtigkeiten der Epoche ins Große zu projizieren und sich einzureden, als erlebten sie gerade das heroischste oder fortschrittlichste oder das revolutionärste Zeitalter. Die Geschichtsschreibung, die wesentliche Dinge im Leben der Staaten und der Völker, deren Entwicklung und Abavandlung abstrahierend zusammenfaßt, unterstüßt diesen Glauben. In Wirk lichkeit gibt es fast nirgends revolutionäre ober heroische oder fortschrittliche Epochen, zum mindesten merkt man im Leben des einzelnen davon fast nichts. Es ist möglich, daß das, was die Menschheit in dieser Zeit und was besonders Deutschland durchgemacht hat, von den Geschichtsschreiben späterer Zeiten faum als erwähnenswert betrachtet wird. Wir reden uns aber ein, daß ungeheure Dinge sich vollziehen, daß die bürgerliche Drdnung, die kapitalistische Welt erschüttert sei, daß die Menschheit nach neuen Formen in Gesellschaft, Wirtschaft und Staat suche, und was die Feuilletonisten der Politik und der Wirtschaft sonst noch alles wissen wollen. einen großen Krieg gehabt, Millionen von Menschen haben an der Zerstörung wertvoller Dinge gearbeitet, Millionen Menschenleben wurden vernichtet, und dann haben sich die Menschen nicht mehr zurechtgefunden. Vier Jahre lang hat man die Vernichtung bürgerlich- kapitalistischer Staaten wechselseitig gepredigt, vier Jahre lang hat man die internationale Ver tragstreue mit Hohn von sich gewiesen, und dann sollte man aufbauen und war doch wieder darauf angewiesen, die bürgerlich- kapitalistische Welt als ein Ganzes anzusehen, Verträge zu machen, Verträge zu halten, und das ist den Menschen natürlich sehr schwer gefallen. Ueberall war Krise, weil die Umstellung notwendigemveise Krisenerscheinungen hervorrufen mußte, und überall waren geschäftstüchtige Politiker bereit, den leidenden Völkern die Ueberwindung der Symptome dieser Krisenersche nung zu versprechen.
Wir haben
Inzwischen ging die Arbeit an den Dingen, die das Leben der Menschen in the long run wirklich entscheidend beeinfluffen,
Die Landsknechte
Sportroman von Emil Wöhner.
( Nachdruck verboten.)
Rur schleunige Arbeitsbeschaffung
5 600 000 Arbeitslose.
Nach dem Bericht der Reichsanstalt für die Zeit vom 1. bis 15. Dezember hat die jahreszeitliche Verschlechterung, der bisher die Hebung des industriellen Beschäftigungsgrades ent gegengewirkt hatte, sich in der ersten Dezemberhälfte stärker durchgesetzt. Bei den Arbeitsämtern waren am 15. Dezember rund 5 604 000 Arbeitslose gemeldet, d. h. rund 249 000 mehr als Ende November.
fönne die schwere finanzielle Lage der Landkreise, vor allem im Hinblick auf die Wohlfahrtserwerbslosenlasten erleichtern. Eine solche Maßnahme würde nicht nur eine Sentung der Wohlfahrtserwerbslosenlasten, sondern auch eine weitere we sentliche Erleichterung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt bringen. Eine Finanzierung lediglich durch Darlehen müsse wegen der damit verbundenen nicht zu verantwortenden Ver mehrung der kommunalen Schulen vermieden werden. Die Ein beziehung der Steuergutscheine in den Finanzierungsplan entSpreche auch der Auffassung der Landkreise.
( 33. Fortsetzung.) ,, Wenn mich der Sorgen Last beschwert und Kummer mich beengt,
wenn Streit und Haß und Herzeleid
die Spielerlust verdrängt:
Schnell schwindet jede Sorge hin, die Trauer ist verbannt,
Kein Wohnungsmangel in Berlin. Was die neue Wohnungszählung ergeben hat!
Nach dem vorläufigen Anszählungsergebnis des Statisti fchen Amts der Stadt Berlin sind durch die am ro. Dktober d. J. für Berlin veranstaltete Leerraumzählung 26 655 leerftehende Wohnungen und 23 028 leerstehende Gewerberräume ermittelt worden. Da die fortgeschriebene Zahl der zur selben Zeit überhaupt vorhandenen Wohnungen( bewohnte und.inbewohnte) sich auf rund 353 800 belief, betrug das Wohnungsangebot 2 v. H Danach ist die wenigstens in der Vorkriegszeit meift als normales Durchschnittsangebot betrachtete Ziffer von 3 v. H noch nicht ganz wieder erreicht. Im besonderen standen leer 15 125 over 1,4 v. H Kleinwohnungen( bis zu vier Wohnräumen), 6506 oder 3,7 v. H. mittlere Wohnungen ( von 5 und 6 Wohnräumen) und 5024 oder 7,8 v. H. größere Wohnungen, wobei durchweg auch Küchen sowie zum Wohnen bestimmten Halbe Zimmer oder Kammern als Wohnräume gezählt sind.
Sandwerk und Einzelhandel fordern neuen Reichszuschuß für den Althausbesig. Die Hauptgemeinschaft des Deutschen Einzelhandels und der Reichsverband des deutschen Handwerks haben eine gemein same Eingabe an den Reichskanzler gerichtet, die erneut den Antrag einbrachte, mit Rüdsicht auf die günstigen Auswir fungen, welche die Bereitstellung von 50 Millionen R.-Mr. zur Gewährung von Reichszuschüssen für die Instandsetzung von Wohngebäuden, die Teilung von Wohnungen und den Umbau gewerblicher Räume zu Wohnungen auslöfte, einen weiteren
heft' ich nur einmal meinen Blid aufs alte Landknechtsband." Adolf Müller, Ernst Gehle, Frizz Körner und Günter Freund saßen an einem Montagnachmittag in ihrem Stammtaffee. Der Torwart blätterte in einer illustrierten Zeitschrift, Die drei anderen Fußballspieler spielten ihren gewohnten Stat. Ob Theo noch nicht bald tommt?" fragte Adolf Müller, während er die Karten mischte.
Ernst Gehle sah auf die Uhr. ,, Es ist ja erst halb vier. Ich glaube, Theo hat heute von drei bis vier Uhr Unterricht im Boren. Oder er macht wieder mal Ueberstunden. Augenblicklich ist bei Johannisson ja Hochbetrieb. Uebrigens, die neue Rennmaschine ist sauber. Ich hab' sie neulich mal laufen sehen, also einfach tnorke, sag' ich euch."
Sten Piccolo bis zum prominentesten Gaste fühlten sich alle mit dem Geschick der tapferen Elf, die ihre Heimatstadt auf dem grünen Rasen so glänzend vertrat, aufs engste verbunden. im Heute standen die fungen Fußballspieler besonders Mittelpunkt des Interesses. Hatten sie doch gestern in einem fabelhaften Endtampf die Verbandsmeisterschaft errungen!
,, Wieviel kostet das Rad denn?" fragte Günter interessiert und sah von seiner Zeitschrift auf.
1250 Mart ab Wert, das heißt, natürlich mit allen SchiTanen: Boschlicht, Soziussit usw...."
,, Das ist ja flotzig viel Geld
"
Die Verordnung wegen der Brandversicherungsbeiträge, teröffentlicht in Nr. 19 des Hessischen Regierungsblatt" vom 14. Dezember 1932, lautet wie folgt: Bekanntmachung: Die Erhebung eines Brandversiche
Die Musiker, die inzwischen erschienen waren, stimmten ihre Instrumente. Der Kapellmeister winkte lächelnd den vier Fußballspielern zu und eröffnete dann das Programm mit dem Landsknechtsmarsch, den er selbst zu Ehren der siegreichen Mannschaft tomponiert hatte.
,, Geld ist bei mir das Wenigste," lachte Adolf Müller, der gerade einen diden Grand in der Hand hatte. Das war eben mit dreien, Spiel vier, aus der Hand fünf, Schneider sechs.. 120."
,, Wenn meine Kreuz zehn nicht blank gesessen hätte, wären wir dide rausgefommen," brummte Frizz Körner.
rungsbeitrages für das Jahr 1932 betreffend. Zur Decking der Ausgaben der Brandversicherungskaffe für das Jahr 1932 ist mit Genehmigung des Herrn Ministers des Innern vom 18. November 1932 auf je zoo Mark Umlagekapital eim Beitrag vom 7 Rpfg. auszuschlagen und in einem Ziele bis 15. Februar 1933 zu erheben. Die für die hessischen Staatssteuerm geltenden Vorschriften über Verzugszinsen finden auf die Brandversicherungsbeiträge entsprechende Anwendung. Als Mindestbeitrag für eine Hofreithe sind 75 Rpfg. zu zahlen. Bestehender Verordnung gemäß wird dies hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht.
,, Wir wollen aufhören mit dem Stat spielen," meinte der Mittelläufer. ,, Musit ist ja leider immer mit Geräusch ver
,, Ja... und wenn der Hund nicht gesch... lafen hätte, hätte er den Hasen bestimmt gefriegt," lachte der Mittelläufer. Günter Freund rief den Ober.
bunden."
,, Na, Adolf, du bist auch ja selten unmusikalisch," lachte der Rechtsaußen.„ Kannst du eigentlich einen Notenschlüssel vom Hausschlüssel unterscheiden?"
,, Bringen Sie mir noch eine Tasse Kaffee, Herr Richter... Ist die neue Sportzeitung schon da?"
,, Nur sower, weil ich beide nur vom Hörensagen kenne." ,, Dafür bist du eben ein eifriger Botaniker," meinte der Torwart.
,, Noch nicht, Herr Freund. Wenn sie kommt, werde ich sie Ihnen sofort bringen."
,, Botaniker? Wieso?"
,, Na," lachte Günther ,,, ich hab' dich doch neulich abends gesehen. Da hast du ja eine ganz seltene Pflanze nach Hause gebracht."
Allmählich füllte sich das Lokal. Fast jeder neue Besucher warf beim Eintritt zuerst einen Blick nach dem Stammtisch der Landsknechte, um dann, je nach dem Grade seiner Bekanntschaft mit ihnen, höflich oder freundschaftlich zu grüßen. Vom jüng
sen Meistertitel erkämpft. War auch die Errängung der Meister schaftswürde nie in Frage gestellt, nahmen trotzdem die gestern zahlreich erschienene Zuschauer am Schlusse des Spiels die Ge Tegenheit wahr, ihre Lieblingsmannschaft durch nicht endenmollende Betfallsrufe zu ehren.
,, Ist das wahr, Adolf?" schmunzelte Ernst Gehle. Was für eine Pflanze war denn das? Vielleicht die Königin der Nacht. viktoria regia?"
„ Ihr wollt wohl einen alten Mann durch den Kakao holen," entgegnete der Mittelläufer und zündete sich bedächtig eine 3igarette an.
Als damals die Landsknechte in einem beispiellosen Sieges lauf die Bezirksmeisterschaft errangen, wiesen wir schon an dieser Stelle darauf hin, daß die tapfere Elf nicht nur die beste Mannschaft des Bezirks, sondern auch des Verbandes sei. Wir sind nicht enttäuscht worden.
Da trat Theo in die Tür. Er sah etwas abgespannt aus. den Der gestrige Großkampf schien ihm noch ein wenig in Knochen zu sitzen. Von allen Seiten gegrüßt, ging er durch die Tischreihen hindurch. Diensteifrig stand sofort der Ober neben ihm und half ihm beim Ablegen des Mantels.
Besaß der Verein auch schon dreimal den Titel eines Ber bandsmeister, so hat er ihn doch noch in keinem Jahre so über zeugend und einwandfrei erkämpft wie in dieser Spielzeit mit dieser jungen aufstrebenden Mannschaft. Nur einmal spielte die Elf unentschieden, als sie Ersatz für Theo Hansen und Adolf Müller einstellen mußte, die damals in der Nationalelf gegen die Dänen fämpften. In der nun folgenden Knod- out- Runde um die deutsche Fußballmeisterschaft werden die Landsknechte einen zähen, starten Gegner abgeben.
,, Danke schön... Bringen Sie mir bitte eine Tasse Kaffee, Herr Richter."
Der Mittelstürmer begrüßte seine Kameraden.
,, Wir haben schon auf dich gewartet, Theo. Hast du heute länger gearbeitet?" fragte Adolf Müller.
,, Ja. Uebrigens habe ich auch schon die neue Sportzeitung mitgebracht. Es steht ein längerer Artikel über uns darin." Er reicht das Blatt seinen Fußballkameraden, die sich sogleich eifrig in den Bericht vertieften:
In dieser Form und ohne Ersatz einstellen zu müssen, haben fie ohne Zweifel gute Aussichten, über die Vor- und Zwischen runde in das Endspiel um die Deutsche Bundesmeisterschaft zu tommen.
,, Der gestrige Tag bracht uns den neuen Verbandsmeister. Jn einem wunderbaren Endspiel haben sich die Landsknechte die
Einen ausführlichen Bericht über das gestrige Spiel bringen wir an anderer Stelle...“ Dr. Bargmann, der mit einem Geschäftsfreund ebenfalls im Lotal anwesend war, trat an den Stammtisch der Fußballspieler und begrüßte sie.
,, Einen Augenblid fann ich wohl bei Ihnen Plaz nehmen. Ach so," meinte er dann lächelnd mit einem Blid auf die ' Zeitung ,,, Sie lesen gerade den neuen Sportbericht. Wie ist denn die Kritik ausgefallen?"
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,, Man räumt uns gute Chancen für die Endkämpfe ein, entgegnete Adolf Müller.„ Wenn wir nur erst das Vorrunden Spiel glücklich hinter uns hätten! Wissen Sie schon, Herr Dob tor, ob wir auf eigenem Platz spielen werden oder nach aus wärts fahren müssen?"
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,, Darüber habe ich noch keine bestimmte Nachricht. Ich nehme
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an, daß das Spiel auf neutralem Platz stattfinden wird. Jeden oder mit dem G
falls wäre das die glücklichste Lösung."
,, Das ist auch meine Ansicht," stimmte Theo Hansen dem
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Vorsitzenden zu. Bei dem schon an und für sich etwas harten the Hungerton
Knodout- System, dem die drei Ausscheidungsspiele unterliegen,
ist das Spielen auf eigenem Platz für den auswärtigen Gegnet doch immer eine schwere Benachteiligung."
( Fortsetzung folgt.)
Soldat, g
polien!
-6
tein, tann noc
G16 Brot


